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Das Rad hat bereits eine längere Geschichte und an der Grundkonstruktion hat sich lange selten etwas in der Grundgestaltung verändert. In der Nutzung als Verkehrsmittel zählt solch ein Bike insgesamt zu den umweltschützendsten Dingen. Gerade im Verlauf der ständigen Verteuerung von Benzin und Diesel gebrauchen viele Personen oftmals wieder ihr Rad. Wurden Räder über einen langen Zeitraum vorzugsweise als Spaß- und Sportgeräte genutzt, so gehören die Räder momentan wieder zum mobilen Alltag. In den Innenstädten steigt die Menge an Zweirädern fortlaufend und derweilen zählt solch ein Bike in über 80 Prozent der deutschen Haushalte zum Standard. Kleinkinder machen mit Einsteigerbikes ihre ersten Erfahrungen als Verkehrsneuling, Teenager radeln mit dem Mountainbike durch die Gegend, Unternehmer nutzen es als Geschäftsrad und auf diese Weise hat jeder Biker seine eigenen Geschmack und oftmals obendrein das passende Rad dazu. Die Vielfalt an Herstellern ist dabei außergewöhnlich hoch und auf diese Weise radeln die Bewohner Deutschlands mit dem KTM Fahrrad, einem Hercules oder Diamant durch die Städte. Wer Sporträder, zu welchen obendrein das Moutainbike zählt, im normalen Straßenverkehr einsetzen möchte, der sollte dabei die Straßenregeln beachten. In einer solchen Straßenverordnung sind ebenso die Bestimmungen für die im Straßenverkehr sichere Ausstattung von Zweirädern gründlich festgehalten. Alleinig für reine Sporträder unterhalb einer bestimmten Grenze im Bezug auf das Gewicht gibt es Ausnahmen. Bei all der Vielfalt ist eines sicher: Das Rad erfreut sich unheimlicher Popularität und zählt in Deutschland zu den am meisten präsenten im Haushalt verwendeten Gegenständen direkt nach den Kaffeemaschinen und dem Backofen. Der Fahrraddiebstahl besonders von edlen Mountainbikes steigt obendrein fortlaufend und teure Fahrräder wie z.B. von KTM, Hercules aber obendrein Diamant sind von allen Fahrrädern die Beliebtesten. Daher ist es wichtig für alle Besitzer eines Fahrrads ein geeignetes und an erster Stelle sicheres Schloss zu holen, um sein Eigentum zu sichern. Das ist für das Geschäftsrad, oder auch Dienstfahrrad ebenso, wie für ein Mountainbike oder ein Rennrad. Ebenfalls die bekannten Citybikes erfasst man zunehmend in den Auflistungen der Diebstähle der Versicherer. Biken macht Stimmung, ist gesundheitsfördernd und muss nicht teuer sein. Das haben viele Personen auch erkannt und auf diese Weise entwickelt sich solch ein Bike derzeit zum neuen “Star” der Nation.

Ralph Schuenemann
Ralph.Schuenemann@googlemail.com

Bauen Sie Shops die mehr verkaufenWir möchten Ihnen hier ein paar wertvolle Tipps geben, die Ihnen helfen sollen das Internet richtig für Ihr onlineshop zu nutzen.

 

1. EINTAUCHEN

Wenn Sie dies nicht schon getan haben, sollten Sie sich mit allen Facetten des Internets vertraut machen. Begreifen Sie, was es so einzigartig macht (Hinweis: im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist es interaktiv, mit dem Prinzip der Selbstbedienung).

 

2. ZWECK

Warum haben Sie eine Webseite für Ihr Unternehmen? Weil es gerade in Mode ist? Weil alle Ihre Konkurrenten eine haben? Welches Produkt möchten Sie über Ihre Webseite verkaufen, dass a) Ihre Konkurrenz nicht hat und b) Ihr Kunde bei Ihnen nicht über ein anderes Medium beziehen kann? Denken Sie immer zu erst an das, was beim Kunden Anklang findet.

 

3. ZIELE

Was soll Ihre Webseite für Ihr Unternehmen tun, außer stetig eine Datenbank potentieller Kunden zu füttern? Bedenken Sie, dass das Internet nur ein Medium unter vielen ist. Nur wenige e-Commerce Webseiten sind ohne Zusammenspiel mit anderen Medien/Absatzkanälen ertragreich.

 

4. MARKENPOLITIK

Werben Sie für jedes verwendete Medium. Erleichtern Sie den Zugriff Ihrer Kunden über deren bevorzugtes Medium. Die URL Ihrer Webseite auf allem zu erwähnen, was mit Ihrer Webseite in Verbindung steht (Visitenkarten, Broschüren, usw.), ist dabei die einfachste Möglichkeit.

 

5. DESIGN

Finden Sie jemanden, der sich um das Design Ihrer Website kümmert, oder dieses neu konzipiert, der sie auch registrieren und einen Host für Ihre Seite finden, diese auf bei den gängigsten Portalen und Suchmaschinen unterbringen und sie verwalten kann.

Kurz um, wie finden Sie einen Webdesigner? Gehen Sie auf eine Webseite, die Sie mögen und wenn diese nicht vom Unternehmen selbst erstellt wurde, hat diese einen Link zu deren Design-Team. Gehen Sie nun auf die Webseite des Design-Teams. Sehen Sie sich seine Werke an und finden Sie heraus, was seine Philosophie ist und wie dessen eigene Webseite funktioniert.

Wenden Sie sich an ein lokales Unternehmen. E-Mail ist zwar nicht schlecht, aber direkte Kommunikation ist durch nicht zu ersetzen.

Wie viel kostet das Erstellen einer Website? Das ist in etwa so, als ob Sie fragen: “Wie viel kostet ein Auto? Es kommt ganz darauf an, was Sie wollen. Haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie viel Sie ausgeben möchten. Wenn Teile Ihrer Webseite designt/neudesignt werden, fragen Sie nach dem Kostenaufwand, “nicht der Rede wert” ist keine hinnehmbare Antwort.

 

6. INTERFACE & NAVIGATION

Die Menschen benutzen das Internet in erster Linie weil es bequem ist und Zeit spart. Jeder der Ihrer Webseite besucht sollte sofort wissen, worum es sich bei Ihrem Unternehmen handelt, was Sie anbieten und wie sie schnell an die Informationen/Produkte/Dienstleistungen kommen, die sie suchen. Für das alles haben Sie nur wenige Sekunden Zeit, deswegen brauchen Sie eine schnelle Downloadrate. Versuchen Sie nicht, Ihre Besucher mit ausgefallenen Grafiken zu blenden. Bevor diese Grafikelemente heruntergeladen wurden, ist Ihr potentieller Kunde schon längst zur Webseite Ihres Konkurrenten gegangen. Denken Sie auch an eine “Lite-Version” Ihres Shops, für Personen mit einem langsameren Modem.

Ihre Webseite sollte darüber hinaus übersichtlich sein. Die Navigation muss für jede Art von Benutzer intuitiv sein. Z.B. ShopFactory ermöglicht Ihnen, Shops mit mehreren Bereichen schnell zu errichten, um Ihren Kunden die Navigation zu erleichtern.

 

7. ZIELGRUPPE

Legen Sie Ihre Zielgruppe fest und sprechen Sie diese auch an. Das Internet ist kein Massenmedium. Damit Ihre Webseite ertragreich wir, brauchen Sie nicht 100 Millionen Besucher, Sie brauchen in Wahrheit noch nicht einmal 1 Million Besucher. Sie brauchen nur ein paar hundert oder tausend Personen, die am Kauf Ihrer Waren oder Services interessiert sind. Berücksichtigen Sie Ihre Zielgruppe bei der Wahl des Designs Ihrer Webseite.

 

8. AUFBAU EINER DATENBANK

Internet und E-Mail sind die bisher günstigsten Instrumente, die einem Unternehmer zur Verfügung stehen, um sein Geschäft zu betreiben. Erstellen Sie eine Datenbank, welche die Besucher Ihrer Webseite erfasst, denn diese sind mit größter Wahrscheinlichkeit Ihre zukünftigen Kunden. Sammeln Sie Informationen zu diesen Personen, indem Sie ihnen ein paar einfache demographische Fragenstellen. Versuchen Sie, wie bei allem anderen ihm Netz auch, daraus ein freudiges Erlebnis zu machen. Bieten Sie ihnen etwas für die aufgebrachte Zeit (Rabatt auf künftige Services, Erlass der Versandkosten bei der ersten Bestellung, usw.)

 

9. WERBUNG

erwarten Sie nicht, dass irgendetwas passiert, nachdem Ihre Webseite bei allen gängigen Portalen und Suchmaschinen aufgelistet wurde. Es sei denn Sie können tausende von Euro aufbringen, um auf diesen Seiten zu werben, haben Sie sich im Grund nur einen Platz in den globalen Gelben Seiten gesichert.

Damit Sie Ihren Shop nicht im Nirgendwo aufgebaut haben, müssen Sie nun aktiv für Ihre Webseite werben. Die Webseitenwerbung in Suchmaschinen des Internets lockt mehr Kunden auf Ihre Webseite. Erleichtert wird dies von der ShopFactory e-Commerce-Lösung. Werbung ist in der Regel eine mühsame Arbeit, E-Mail für E-Mail, Webseite für Webseite. Hier ein paar Tipps:

Verlinken Sie Ihre Webseite mit anderen Seiten, die Ihre potentiellen Kunden ebenfalls besuchen.

Werben Sie für Ihre bei Ihren Freunden und Kollegen (per E-Mail) und bieten Sie diesen einen Erlass beim Kauf und/oder bei der Gewinnung von Neukunden. (Es ist erstaunlich wie oft dies vergessen wird).

Verwenden Sie Permission Marketing, um regelmäßig Ankündigungen via E-Mail an Ihre Datenbank zu senden (“opt-in”). Tun Sie dies nur, wenn Sie etwas Interessantes zu berichten haben (neues Design, neu Features, Produkte oder Services). Sagen Sie nicht einfach Hallo, Sie stehlen den Leuten nur Ihre Zeit. Bieten Sie saisonbedingte Sonderangebote, Geschenkideen, Preissauschreiben, Kupons, usw. Bieten Sie Ihren Kunden auch die Möglichkeit, sich aus der Liste zu streichen (“opt-in”).

Schaffen Sie eine Atmosphäre der Gemeinschaft, eines Klubs. Dadurch werden Sie eher geneigt sein, auf Sie zurückzukommen. Richten Sie einen Ort (Bulletin, Chatroom) auf Ihrer Seite ein, in dem sie ihre Meinung äußern können und ihre Fragen bezüglich Ihres Unternehmens und Ihrer Branche beantwortet werden. Wiederholter Kunden-/Unternehmensaufstau ist für die Ergiebigkeit Ihrer Webseite nicht gerade förderlich.

Suchen Sie nach neuen Programmen und Technologien (Affiliate Marketing, Streaming Media, usw.) und finden Sie heraus, ob diese für Ihre Kunden geeignet sind.

 

10. VERWALTUNG

Richtig mühsam wird es leider erst nachdem Ihre Webseite online gegangen ist. Auf einmal wird jeder zum Webdesigner und Producer. Achten Sie darauf, was Sie sagen und halten Sie Ihre Webseite auf dem neuesten Stand, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Zur gleichen Zeit müssen Sie ständig am Ball bleiben und nach neune Ideen und Merkmalen suchen, sei bei Ihren Konkurrenten oder auf den Webseiten großer und bekannter Firmen.

Viel Glück und seien Sie geduldig!

Weitere Informationen: http://www.shopfactory.de

 

 

sf-logo-cart.gifDas Ziel eines jeden Onlineshop ist es, etwas zu verkaufen, ob Produkte, Services oder Informationen. Um dies zu erreichen, müssen Ihre potentiellen Kunden auf Ihre Webseite kommen.

Das Marketing ist ausschlaggebend.

Welche Tools verwenden Sie, um für Ihre Webseite zu werben? Um an Informationen zu gelangen, bedienen sich Internetnutzer zuallererst der Suchmaschinen. Eine der besten Onlinemarketingstrategien besteht darin, die richtigen Suchwörter für eine bestmögliche Suchmaschinenoptimierung zu wählen. Das Wort “Buch” ist z.B. zu allgemein, um für eine Webseite zu werben, die Bücher über Karrierewechselseminare, die auf Motivationsbücher aufgebaut sind, anbietet. Internetnutzer, die einfach nur “Buch” eingeben, wollen wahrscheinlich eher eins kaufen, anstatt ein Seminar besuchen. Verwenden Sie spezifische Begriffe, die in direktem Zusammenhang mit den Produkten stehen, die Sie verkaufen.

Links, die auf Ihre Webseite verweisen, sind ein weiteres, wichtiges Element Ihrer Strategie. Links erhöhen die Anzahl der Besucher, die häufig zu Kunden werden. Links, die auf Ihre Webseite verweisen, sollten etwas mit Ihrer Tätigkeit zu tun haben. Machen Sie ausführliche Angaben zu den Links. “Auslaufmodelle zum Sonderpreis” wird häufiger angeklickt, als “Ausverkauf” bei bestimmten Marken.

Spielen Sie ebenfalls mit dem Gedanken, Ihr eigenes Partnerschaftsprogramm zu starten. Die Kosten bleiben überschaubar, da Sie andere Webseiten nur bezahlen, wenn Besucher über deren Webseite auf die Ihrige gekommen sind. Sie können entweder für die Besucher oder für die Aufgabe einer Bestellung bezahlen.

Onlinebusiness und Onlinemarketing gehören zusammen. Veröffentlichen Sie eine Pressemitteilung oder einen Artikel zu Ihrer Tätigkeit in den lokalen Zeitungen. Annoncieren Sie in den Gelben Seiten oder in den entsprechenden Magazinen.

Image ist alles. Ihr persönlicher Webseitendesigner

hre potentiellen Kunden sollten durch Ihre Webseite den von Ihnen gewünschten Eindruck von Ihrem Geschäft bekommen. Die Webseite muss professionell Aussehen, leicht zu durchlaufen und überschaubar sein. Der angebotene Inhalt sollte den Bedürfnissen des Kunden entsprechen.

Mit seinen vielen großartig gestalteten Webseiten-Vorlagen ist ShopFactory wie Ihr persönlicher Webseitendesigner, der Sie dazu befähigt, eine professionelle Webseite mit integrierter Warenkorb-Software zu erstellen.

Das Design ist kinderleicht per Mausklick einstellbar, um es Ihrem Geschäft noch besser anzupassen. Ihre ShopFactory e-Commerce-Lösung stellt sogar die Größe der Bilder für Sie ein, damit sie auch richtig gut passen!

 

Informativer Inhalt.

Verkaufen Sie nicht einfach nur Ihr Produkt oder Service. Veröffentlichen Sie auch Artikel, Neuigkeiten und interessante Tatsachen über Ihr Geschäft auf Ihrer Webseite. Viele Kunden freuen sich über derartige Informationen. Reporter recherchieren oft online, eine kleine Erwähnung Ihrer Webseite in deren Story könnte auch mehr Interessenten auf Ihre Webseite bringen.

 

Kundenfreundlichkeit.

Seien Sie vorsichtig mit Ihrem Fachjargon, wenn Ihre Kunden nicht unbedingt die Details Ihrer Branche kennen. Verwenden Sie “Nasenchirurgie” anstelle von “Rhinoplastie”, wenn Ihre Webseite über Schönheitschirurgie eher an potentielle Kunden, als Fachärzte richtet. Dieser Aspekt ist auch bei der Auswahl der Suchwörter von erheblicher Bedeutung.

Halten Sie sich darüber hinaus etwas zurück, wenn es um Grafiken und andere Effekte geht. Diese können die Ladezeit Ihrer Webseiten verlängern. Die einfache Navigation auf Ihrer Webseite wird somit erschwert, obwohl diese ein Schlüsselelement in Ihrer Strategie sein sollte. Der Durchschnittskunde möchte nicht erst irgendwelche Filmchen oder Musikausschnitte warten, bevor er an die gewünschte Information kommt. Braucht Ihre Webseite beim öffnen zu lange, gehen Ihre Kunden einfach woanders hin.

Armand Kuhn

Weitere Informationen: http://www.shopfactory.de