Was wären wir in der heutigen Zeit ohne ein Leben mit Strom? Wie würde wohl unser Leben aussehen? Kochen müsste man dann über offenem Feuer, welches auch gleichzeitig noch als Heizung dienen würde. Waschmaschine? Fehlanzeige. Die Wäsche könnte man eventuell noch am nächsten Fluss waschen. Und auch das „Styling“ würde vermutlich wesentlich länger dauern ohne Föhn, Glätteisen oder Rasierapparat, wenn kein Strom mehr vorhanden wäre. All dies sind wenig verlockende Zukunftsaussichten, die aber für spätere Generationen in hundert oder zweihundert Jahren zur traurigen Wirklichkeit werden könnten. Denn unsere derzeitige Energieversorgung wird derzeit noch hauptsächlich durch fossile Energieträger (Erdöl, Gas, Kohle) gedeckt.
Die Vorkommen dieser Energielieferanten ist allerdings begrenzt, was sich bereits heute zunehmend in steigenden Heizöl- und Benzinpreisen niederschlägt. Der Fokus geht daher immer mehr in Richtung erneuerbare Energien wie Sonnen- und Bioenergie, Wind- und Wasserkraft und auch Geothermie (Erdwärme). Viele Unternehmen und auch Privatleute haben diese Problematik bereits erkannt. Hausdächer werden immer mehr zur Plattform für Photovoltaikanlagen und selbst Müll wird nicht mehr nur „einfach so“ verbrannt, sondern zu Bioenergie umgewandelt. Auf der Internetseite thomas-lloyd-erneuerbare-energien.de wird anschaulich erläutert, welche Techniken und Hintergründe in erneuerbaren Energien stecken. Und da „Cleantech“ („saubere“ Technologien) nur durch Investitionen aller Art ermöglicht werden können, bietet das Unternehmen die Möglichkeit zu einer sehr lukrativen Geldanlage an – den „Cleantech Infrastrukturfond“. Die Investition in „grüne“ Fonds ist außerdem sehr sicher. Anleger sind während der Wirtschaftskrise sehr vorsichtig geworden was Fonds betrifft. Erneuerbare Energien und Cleantech sind aber stark boomende Wirtschaftszweige. Eine Investition in den Infrastrukturfond ist somit eine Investition in eine sichere Zukunft.
