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Innerhalb der Esoterik nimmt das Hellsehen und Wahrsagen eine bedeutende Position inne. Obwohl wissenschaftlich nicht bewiesen, vertrauen viele Menschen auf die Dienste von Wahrsagern. Diese blicken nicht nur in die Zukunft, sondern bieten oft auch konkrete Lebenshilfen. Egal ob es um die Zukunft von Beziehungen, die Karriere oder auch gesundheitliche Entwicklungen geht, Wahrsager sind beliebte Ratgeber. Sie zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus in die Zukunft zu blicken. Hierbei bedienen sich Wahrsager häufig auch Hilfsmittel wie Pendel oder Tarotkarten.

Im Gegensatz zum Wahrsagen geht es beim Hellsehen um den puren Blick in die Zukunft, um Dinge die geschehen werden. Auf konkrete Lebenshilfen wird verzichtet. Hellseher werden oft nachgefragt wenn es um die Vorhersage bestimmter Ereignisse geht. Sie können die Frage beantworten, wer die nächste Wahl gewinnt oder die nächste Fußballweltmeisterschaft. Auch in der Kriminalistik erhält das Hellsehen eine immer höhere Bedeutung. Sogenannte “Psychic Detectives” wirken an der Aufklärung von Kriminalfällen mit und liefern oft entscheidende Hinweise.

Hieran erkennt man, dass Hellsehen und Wahrsagen immer mehr Anerkennung findet. Natürlich wird es immer Menschen geben, die das Ganze für Hokuspokus halten. Doch selbst aus Kreisen der Wissenschaft gibt es durchaus befürwortende Stimmen. Es gibt vieles zwischen Himmel und Erde, was sich nicht logisch erklären oder in naturwissenschaftliche Gesetze fassen lässt. So muss es sich beim Wahrsager oder Hellseher nicht nur um eine Kirmesattraktion handeln, als vielmehr um einen ernstzunehmenden Experten, der wirkliche Lebenshilfe leisten kann. Wahrsagen und Hellsehen wird von vielen Menschen als ernsthafte Methode begriffen, einen Blick in ihre Zukunft zu werfen. Hellsehen und Wahrsagen sollte immer von erfahrenen Beratern durchgeführt werden.

Zu Tarotkarten und Wahrsagen mit Karten gibt es jede Menge Legenden, einige der berühmtesten erweisen sich bei gründlicher Prüfung jedoch als unwahr. In folgendem Artikel soll das Phänomen um Wahrsagen und Kartenlegen zum Teil gelüftet werden. Es ist in der Tat nämlich so, dass ein Großteil dieser nunmehr als okkultistisch bekannten Tradition hat nämlich keine besonders magische Historie.

Realität vs. Mythos – Tarot

Gewöhnlich wird gesagt, dass Tarot vor etlichen Jahren das erste Mal in Ägypten auf der Bildfläche erschien. Es kann jedoch nicht einwandfrei belegt werden, dass die Untertanen des ägyptischen Königs sich bereits zu dieser Zeit mit Tarot und Tarotkarten befasst haben. Nachgewiesen ist hingegen, dass die ersten Karten in Südeuropa im 15. Jahrhundert erzeugt wurden. Dabei liess ein finanzstarker Adliger sich und seine Sippe auf Karten darstellen.Zudem ist der Mythos sehr populär, dass Tarotkarten die Grundlage für konventionelle Spielkarten darstellen. Das ist inkorrekt, in Wirklichkeit ist nämlich es nämlich andersrum. Karten, die der Belustigung dienten, bestanden durchaus bereits ungefähr Hundert Jahre vorher , wobei die Kreation solcher Karten auf den persischen Kulturkreis zurückzuführen ist. Im Laufe der Zeit modifizierten Kartenleger und Hellseher die Gestaltung der Karten und schufen dadurch die heute gängigen Tarotkarten.Aus der Sage des Tarot sind auch Gypsies nicht mehr wegzudenken. Man sagt, sie hätten die Karten zuerst nach Europa eingeführt. Auch das ist inkorrekt, denn schon im 14. Jahrhundert waren Unterhaltungskarten im Norden des Königreich Spaniens gebräuchlich. Zigeuner benutzten Tarotkarten zu spirituellen Zwecken erst etliche Jahre später. Als Tarot sich entwickelte, war es als simples Spiel erfunden worden. Die Assoziation zur okkultistischen Esoterik wurde dem Spiel erst danach angedichtet. Mit dem Ziel jenen Schein zu bestärken, wurden zig Illustrationen auf den Wahrsagekarten synthetisch auf alt getrimmt. Unter Zuhilfenahme von dieser Masche soll der Anschein hervorgerufen werden, dass der esoterische Faktor des Tarot eine lange Geschichte aufweist.

Als Schlussbemerkung lässt sich festhalten, dass es zwei verschiedenartige Arten von Tarot gibt. Einerseits das geschichtsträchtige Kartenspiel, was zur Unterhaltung kreiert wurde, auf der anderen Seite das spirituelle Tarot, was jedoch erst später aufkam. Die Wurzeln sind somit nicht allesamt so wundersam, wie es manche Wahrsager gerne vertreten.

Im Esoterikbereich sind einige verschiedene Methoden bekannt, um seine eigene Situation oder Lebenslage genauer anzuschauen und zu deuten. Zu diesem Zwecke bieten sich Kartenleger an, die sich mit dem Kartenlegen auseinander gesetzt haben. Man findet sie im Internet, sowie auch über Zeitungsannoncen. Für das Kartenlegen bezahlt man eine Gebühr,sowie bei jeder Dienstleistung. Kartenlegen ist eine große Kunst, die viel Einfühlungsvermögen beansprucht. Nur wer sich eingehend mit den verschiedenen Kartendecks auseinandersetzt hat und dazu die Person, die Karten gelegt haben möchte auch fühlend durchdringt, wird die Lebenssituation desjenigen durchleuchten können und eventuell Tipps geben können. Es gibt soviele verschiedene Kartendecks und Kartenlegesysteme, die man sich genauer anschauen und ausprobieren sollte, so dass man eines findet, das zu einem passt. Es gibt Kartendecks mit 54 Karten, von denen jede eine andere Bedeutung hat und diese beim Aufdecken der Karten miteinander zu verbinden, ist eine hohe Kunst. Man sollte darauf achten,von wem man sich die Karten legen lässt. Am besten fragt man den Kartenleger nach seinen Referenzen, um nicht einen zu Unerfahrenen zu begegnen. Wer Karten Legen als Unterstützung und Lebenshilfe einsetzt, findet somit eine große Hilfe, denn es werden eventuell Dinge aufgedeckt, an die man vorher, allein nicht dachte. Es ist eine Art Bewußtmachen einer Lebenslage und deren Ausgänge und eine Analyse der Möglichkeiten, die man in einer bestimmten Situation hat. Es werden einem Wege und Situationen klarer und nach dem kartenlegen wird meistens klar, in welche Richtung man weiter gehen beziehungsweise wie man weiter handeln kann, so dass die Möglichkeiten der Lebenssituation ausgeschöpft und für das eigene Leben einstimmig angenommen werden können.

Kann nicht jeder ein bisschen Hellsehen? JA und NEIN. Die meisten Menschen “können” dies. Es schlummert in ihnen. Denn Nachts, wenn man glaubt, die Welt bestünde aus Fantasie, passiert genau das. Man träumt von einer Person, die man nie gesehen hat. Plötzlich erscheint sie oder er unverhofft. Man träumt von einer schlechten Note oder von einer Kündigung. Obwohl man nichts wusste, passiert dies. Und man träumt von Orten, die erst viel später im Leben auftauchen. Im Grunde sind es alles Sehnsüchte, Ängste und Lebensumstellungen die unser Leben euphorisch oder lethargisch machen. Aber unser Gehirn will vermutlich sogar diese Ziele erreichen oder sucht (Sehnsucht!) nach neuen möglichen Wegen.Das ist von Mensch zu Mensch anders. Das nutzen natürlich auch die Hellseher für ihre Arbeit.
Sie sprechen Ängste an, die man verdrängt hat. Träume und Dinge, die einen gedanklich beschäftigen. Sie beobachten die Person die vor ihnen steht, sehr genau. Sie versuchen einzuschätzen und die Person zum erzählen zu bringen. Beliebte Varianten sind Karten, Pendel und Sterndeutungen/Sternzeichen oder auch ohne Hilfsmittel. Es gibt unterschiedliche Bereiche, die die Situation vereinfachen: Z.B. Liebe, Gesundheit oder Erfolg. Genau diese Dinge womit sich jeder beschäftigt, der Dinge ändern will (oder auch nicht). Prinzipiell also jeder. Eine zweite Sache ist der Glaube und die Hoffnung. Als Single wünschen sich viele einen neuen Partner oder eine neue Partnerin, die einem ideal nahe stehen. Als Arbeitsloser wünscht man sich Arbeit. Häufig stärkt der Glaube sogar etwas und man erreicht die Ziele sogar leichter oder einem werden die Augen geöffnet. Wirkliche hellseherische Kräfte, die bei berühmten Zauberern (“Merlin”) zur Legende wurden, gibt es nachweislich nicht.

Bei den Vorbereitungen zu einer Trauerfeier kann man jede Hilfe gut gebrauchen. Immerhin müssen dabei zahlreiche, verschiedene Dinge organisiert werden. Oftmals wissen die Angehörigen aber auch nicht immer ganz genau, welche Schritte hierbei überhaupt zu unternehmen sind und was erledigt werden muss. Oft befinden sie sich auch zum ersten Mal in der Situation, eine Bestattung organisieren und vorbereiten zu müssen. In diesem Fall bedienen sie sich den Leistungen und der Erfahrung eines Bestatters. Der Bestatter kann mit vielen verschiedenen Leistungen aufwarten. Zunächst einmal erhalten die Angehörigen natürlich eine umfassende Beratung in den Beratungsräumlichkeiten der Bestattung Stuttgart.

Im Beratungsgespräch mit dem Bestatter wird den Angehörigen die Möglichkeit gegeben, ihre Wünsche und Vorstellungen von der Trauerfeier und der Bestattung mit einzubringen. Denn natürlich muss eine Bestattung nicht immer gleich ablaufen. Auch individuelle Wünsche können hierbei problemlos umgesetzt werden. Der Bestatter nimmt diese gerne auf und organisiert das Nötige. Selbstverständlich haben viele Menschen, die ein Beratungsgespräch mit dem Bestatter wahrnehmen auch andere Fragen oder Themen, die sie besprechen wollen. Häufig geht es dabei um die schwierige Situation, in der sie sich gerade befinden. Der Bestatter kennt diese durch seine Arbeit nur zu gut und kann entsprechend auf die Angehörigen eingehen, um sie dabei zu unterstützen, ihre Trauer zu bewältigen.

Nach dem Beratungsgespräch hat der Bestatter erst einmal alles, was er benötigt, um die Wünsche und Vorstellungen der Angehörigen umzusetzen. Somit kann er sich an die Arbeit machen und das alles organisieren. Selbstverständlich steht er den Angehörigen aber auch noch nach der ersten Beratung zur Verfügung.

Es gibt verschiedene Teilbereiche in der Esoterik, die den Blick in die Zukunft ermöglichen sollen. Dazu gehören das Hellsehen, Kartenlegen und Wahrsagen. Als Hellseher wird ein Medium bezeichnet, dass in die der Lage ist in die Zukunft zu blicken und das ohne irgendwelche Hilfsmitteln. Dieser Vorgang geschieht auf paranormalen Wege. Während dem Gespräch mit dem Klienten bekommt ein Hellseher Emotionen und Gefühle, sieht Bilder und erhält Eindrücke von der Lebenssituation des Klienten.
Ein Wahrsager hingegen verwendet bei der Beratung verschiedenste Utensilien als Hilfsmittel. Beliebte Utensilien sind Karten, Pendel, Runen oder die berühmte Glaskugel. Manche Wahrsager besitzen auch Kenntnisse im Bereich Traumdeutung, Astrologie und Numerologie und lassen diese Kenntnisse auch bei der Beratung miteinfließen.
Ein Kartenleger verwendet auch ein Hilfsmittel, nämlich Karten und sonst nichts. Beim Kartenlegen wird das jeweilige Kartendeck gemischt und im Anschluss nach ganz bestimmten Legemustern ausgelegt. Danach werden die gelegten Karten interpretiert bzw. für die Zukunftsdeutung verwendet. Hier werden vorallem die entstanden Linien betrachtet. Die senkrechten und vertikalen Linien werden mit den jeweiligen Kartensymbolen analysiert und daraus erstellt ein Kartenleger bzw. eine Kartenlegerin die Zukunftsprognosen
für den Ratsuchenden.
Aber egal ob ein Ratsuchender mit einem Hellseher, Wahrsager oder Kartenleger Kontakt aufnimmt, eine Frage bleibt immer ungeklärt, nämlich ob das jeweilige Medium auch die Wahrheit sagt. Die gesamte Esoterikbranche hat zahlreiche Kritiker und Skeptiker. Einer der größten Gegner ist die katholische Kirche. Die Kirche bezeichnet die esoterischen Bereiche wie Hellsehen, Wahrsagen und Kartenlegen als Humbug, Scharlaternie und Aberglaube. Aus diesem Grund sollte man sich selbst seine Meinung bilden und einfach einmal einen Hellseher, Wahrsager oder Kartenleger kontaktieren und dann entscheiden, ob man die Wahrheit hört oder ob alles nur Humbug ist.

Trifft ein stolzer Löwe auf einen intellektuellen Wassermann, dann handelt es sich um eine Paarung der Urgewalten, in der die Zeichen vermutlich öfter einmal auf Sturm stehen – zu stark sind die beiden Persönlichkeiten, um in Harmonie miteinender zu leben. Im Bett sollte es dagegen auf Anhieb klappen, denn die Leidenschaft des Löwen lässt in Kombination mit der Kreativität des Wassermanns sicherlich keine Langeweile aufkommen, sondern führt von einem Höhepunkt zum nächsten.

Leider sind sich die Horoskope darüber einig, dass dies für eine intakte Beziehung im Alltagsleben nicht immer ausreicht. Wenn der eifersüchtige Löwe den Freiheitsdrang des Wassermanns einzuschränken versuchen sollte, dann muss er ziemlich rasch erkennen, dass das sensible Wesen durchaus seinen eigenen Kopf hat und sich nicht so leicht an die kurze Leine nehmen lässt. Jegliche Art von Kontrolle oder Unterdrückung sind dem lebenslustigen Luftzeichen zutiefst zuwider.

Völlig anders verhält sich die Paarung aus einem Löwen und einem Fisch. Die verletzliche und gleichzeitig verträumte, fantasievolle Art des Fisches fasziniert den manchmal etwas derben Löwen und beschert ihm einen Einblick in die nicht immer so vertraute Welt der Kunst und Kultur. Auch wenn durch diese Kombination keine Langeweile aufkommen sollte, sieht das Horoskop dunkle Wolken am Horizont aufziehen, wenn der erste Liebesrausch erst einmal verflogen ist.

Das liegt in erster Linie daran, dass die Lebensauffassung der beiden Tierkreiszeichen allzu unterschiedlich ist. Während der Fisch einfach still genießen möchte, muss sich der eitle Löwe in jeder Situation beweisen und in den Vordergrund drängen – was den Fisch wiederum nerven kann. Was aber noch problematischer ist, ist der mitunter recht herrische Umgangston, den der Löwe mit seiner Umgebung pflegt. Das missfällt dem Fisch nicht nur, sondern beleidigt ihn auch manchmal so sehr, dass er die Flucht in die nächste Beziehung antritt.

Wann fühlt man sich heutzutage schon noch uneingeschränkt frei? Wie kann ich in unserer unpersönlichen Gesellschaft die Selbstfindung unterbringen? Was tue ich eigentlich in diesem stickigen Büro? All dies sind Fragen die viele Menschen sich selbst beantworten indem sie auf dem berühmten Jakobsweg pilgern. Der Weg ist in Santiago de Compostela zu finden.
Komiker Hape Kerkeling hat es schließlich auch geschafft. Er verfasste darüber sogar ein sehr erfolgreiches Buch. Doch das Pilgern ist nicht einfach nur ein simpler Zeitvertreib. Es geht vor allem darum dass man etwas für sich selbst tut. Hundert km schüttelt man ja auch nicht einfach mal so aus dem Ärmel. Doch jeder wahre Pilger muss wenigstens diese bewältigen. Wie oft verlieren wir uns im stressigen Alltag? Jene die den Jakobsweg pilgern lösen sich von solchen Problemen. Viele nehmen eine solche Möglichkeit nur einmal im Leben wahr. Doch bevor die Reise losgeht muss man sich um diverse Sachen kümmern. So sollte man sich zB genügend Urlaub bei der Arbeit nehmen. Auch die Anfahrt muss im Vorhinein organisiert werden. Eine Ausrüstung muss gekauft werden. Feste Schuhe sind unabdingbar. Auch wasserdichte Kleidung darf nicht fehlen. Es treten gar nicht erst Probleme auf wenn man all diese Dinge bedacht hat.
Letztendlich ist dies auch eine Art Urlaub den man nie vergisst. Den Jakobsweg pilgern und am Strand liegen kann man nur schwerlich vergleichen. Hier geht es nicht darum wer den schönsten Sonnenhut hat. Spiritualität ist für die meisten sehr viel wichtiger. Wenn alles vorbei ist ziehen wir unsere eigenen Erfahrungen aus dem Ganzen. Und die Geschichte vom Pilgern der Großmutter oder des Großvaters hören sicher auch die Enkelchen gerne. Auch in späteren Lebenslagen werden die Dinge die man gelernt hat noch hilfreich sein. Dies geschieht ja leider viel zu häufig in unserem Leben. Eventuell begegnet man sich ja irgendwann einmal beim gemeinsamen Pilgern.

Das sechste Sternzeichen im astrologischen Jahreszyklus der Indianer Nordamerikas ist der Hirsch. Der Mond (= Monat) des Hirsches beginnt nach unserem Kalender am 21. Mai und endet am 20. Juni. Es sind hauptsächlich recht optimistische Frohnaturen, die im Zeichen des Hirsches geboren sind. Da ihr scharfer Verstand permanent arbeitet und sie sehr eloquent sind, gelten Hirsch-Menschen auch als beliebte Gesprächspartner und wissen selbst größere Runden in ihren Bann zu ziehen. Auch wenn es darum geht, Menschen kennen zu lernen, so tun sich Hirsch-Geborene nicht schwer: Kommunikation ist quasi ihr zweiter Vorname.

Egal ob man ein Tageshoroskop kostenlos im Internet oder in einem einschlägigen Magazin liest – eines wird rasch deutlich: Diese intelligenten, humorvollen und schlagfertigen Menschen, die zudem noch gute Tänzer und oft gute Sportler sind, bergen ihre Gefahren: Langeweile heißt das Reizwort für jeden Hirsch-Menschen. So rasch sie sich für eine Sache begeistern können, so rasch verlieren sie ihr Interesse und wenden sich neuen Herausforderungen zu. Zurück bleibt so manches gebrochene Herz, das viel zu spät erkennt, dass Hirsch-Geborene nicht der Typ für eine Langzeitbeziehung sind. Hinzu kommt, dass Freunde oft eine größere Rolle für sie spielen als Beziehungen.

Im Berufsleben sind Hirsch-Geborene zwar äußerst kreative Menschen, halten aber nicht lange durch, wenn es darum geht, ein Projekt konsequent zu verfolgen. Dazu sind sie einerseits zu unkonzentriert, andererseits wird ihnen zu schnell langweilig. Am besten ist es daher, wenn sie Kollegen oder Geschäftspartner haben, die in der Lage sind, das kreative Chaos zu ordnen und dafür zu sorgen, dass den Worten auch tatsächlich entsprechende Taten folgen!