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Immer mehr Menschen gehen dazu über mit dem eigenen Hausdach Strom zu produzieren. Photovoltaikanlagen zieren zwischenzeitlich zahlreiche Hausdächer von Privatpersonen und von Unternehmen. Was viele aber vielleicht noch nicht so registriert haben, ist die Zunahme von ganzen Solarparks. Der Solarpark „Lieberose“ nördlich von Cottbus beispielsweise wurde auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz der roten Armee in Brandenburg errichtet und am 20. August 2009 eröffnet. Er gilt als eines der größten auf der Welt vertretenen Photovoltaik-Kraftwerke und hatte bei seiner Inbetriebnahme eine Nennspitzenleistung von 52.790 kW. Auf rund 162 Hektar Fläche (eine Größe von etwa 210 Fußballfeldern) erstrecken sich rund 700.000 Dünnschichtmodule.

Die Modulfläche selbst beträgt ca. 500 000 m², die Finanzierung der Investitionskosten betrug ca. 160 Millionen Euro und wurde zu 20 % mit Eigenkapital und zu 80 % mit Fremdkapital bewerkstelligt. Der Park liefert Strom für 15.000 Haushalte und spart rund 35.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr ein, was ungefähr der Menge CO2 entspricht, welche bei der Herstellung einer vergleichbaren Menge Strom in einem der konventionellen Kraftwerke entstehen würde. Dieser einzigartige Solarpark wird Planungen zufolge vermutlich für mindestens 25 Jahre Sonnenenergie ins Netz einspeisen. Die Anlage verfügt über 37 Stationen mit Wechselrichtern. Die Nutzung von Solarenergie in Solarparks ist nicht nur für das Klima sinnvoll, sondern trägt auch noch zur Erhöhung der biologischen Vielfalt bei. Von den so geschaffenen „Ruhezonen“ profitieren sowohl seltene Pflanzen- als auch Tierarten. Klimaschutz und Artenschutz arbeiten so miteinander vereint. Außerdem ist Lieberose ein Modellprojekt zur Renaturierung ehemaliger militärischer Liegenschaften, welche mit Kampfmitteln verunreinigt sind. Und selbst wenn die Anlage eines Tages wieder abgebaut wird können die Bestandteile recycelt werden. Zurück bleibt dann nur eine Heidefläche, die wiederum für den Naturschutz genützt werden kann.

Ob beim Neubau oder weil der alte Holzzaun auseinander fällt, irgendwann steht doch die Planung eines neuen Zaunes an. Wer schon einmal einen Holzzaun hatte, der weiß, dass dieser nach ca. 5 Jahren ersetzt werden müsste. Viel länger halten die wenigsten Zäune aus diesem Material selbst bei guter Pflege durch. Wer die Optik mochte, wird sich dieses mal vielleicht für einen Kunststoffzaun entscheiden, denn das jährliche Streichen kann schon ganz schön zeitraubend sein. Wenn man allerdings schon bereit ist, dieses mal vielleicht etwas mehr zu investieren, dann liegt doch nahe, diese Investition in etwas zu tätigen, dass auch den Wert des gesamten Eigentums erhöht. Genau darum macht es Sinn sich dieses mal für einen Metallzaun zu entscheiden. Dieser liegt preislich vielleicht etwas höher als ein hochwertiger Kunststoffzaun, in der Optik schlägt er ihn jedoch um Längen. Ein ansprechender Schmiedeeisenzaun wertet automatisch jedes Grundstück auf und erhöht so sogar den Immobilienwert. Somit ist diese Investition bestens angelegt und man kann sich täglich an seinem Anblick erfreuen. Bei der Suche nach dem “richtigen” Anbieter, sollte man allerdings darauf achten, dass Preis und Qualität in einem sinnvollen Verhältnis zueinander stehen. So ist es nicht gerade sinnvoll nur nach dem Preis zu entscheiden, aber egal sollte dieser natürlich auch nicht sein. Einen idealen Mix bieten hier oft polnische Kunstschmieden mit einem Vertrieb in Deutschland. Jahrelange Erfahrung garantiert für Qualität, eine Kommunikation in deutsch verhindert Missverständnisse und der Preis liegt im mittleren Niveau. Reine Billiganbieter importieren nicht selten aus China, was der Qualität anzumerken ist. Am besten ist es, wenn eine Ausstellung vorhanden ist, und man sich Muster auch selber ansehen kann. Das gibt zumindest ein Gefühl für die zu erwartende Qualität. Wenn dann der Preis auch noch im Rahmen liegt, dürfte der Kauf eine gute Entscheidung sein.

Pollen bleiben draußen, das ist das erklärte und natürliche Motto aller armen Allergiker, die schnupfen und niesen, sobald sich ihnen Pollen auch nur nähern. Jeden Sommer geht es wieder los und vor allem im Frühlings stauben die Pollen wie verrückt durch die Lüfte. Man ist der Invasion allerdings zumindest im eigenen Heim auch nicht etwas schutzlos ausgeliefert, sondern kann sehr wohl den Kampf gegen Pollen aufnehmen. Der Pollenschutz im Haus kann nach modernen Methoden wesentlich verbessert werden und so auch zu einer spürbaren Verbesserung des eigenen Gesundheitszustandes mit einer Pollenallergie beitragen.

Denn ein Pollenschutzgitter verbessert enorm die Luftqualität im Haus. 99 Prozent aller Gräser- und Birkenpollen können so ausgesperrt werden. Obwohl die Luftdurchlässigkeit außergewöhnlich gut ist und die Luftzirkulation frei ablaufen kann, sind hier vor allem Allergiker gut aufgehoben, da die Produkte wirklich auch kleine Pollen einfach draußen abschmettern lassen. Bis zu 300 mal durchlässiger im Vergleich zu vorher sollen die neuesten Entwicklungen dann sein. So steigt merklich die Lebensqualität und man kann wenigstens abends auf dem heimischen Sofa ganz normal sein, während draußen die Pollen fröhlich fliegen und das Pollenschutzgitter alles Fremde draußen lässt. Es wird dann auf Rahmen gespannt und vielfältig einsetzbar geliefert. Sowohl Fenster als auch Türen und Türrahmen können damit gestaltet werden. Weiterhin sind individuell Maße möglich und man bekommt ein Prüfsigel dazu. Mithilfe des mechanischen Festhaltens und der Filterung durch Anziehung können manche Gäste mit so manchem verdächtigen Tascheninhalt jetzt bei Partys lange symptomfrei wach bleiben. Millionenfach gab es zu diesem bestechend einfachen System bereits mehrfach Rückmeldungen, die zeigen, dass die meisten Menschen damit klarkommen sollten.

Im Verlauf eines Lebens verändert sich die Einkommenssituation immer wieder mal und es ist einem jeden zu wünschen, dass sie sich von Mal zu Mal zum Positiven verändert. Tatsächlich überrascht es nicht, dass es vielen gelingt, ihren Lebensstandard über die Jahre immer wieder zu verbessern. Gewiss ein Quantensprung in Sachen Lebensstandard erfahren die meisten jungen Menschen, wenn sie ihre Ausbildung oder ihr Studium beendet haben und ihr erstes „richtiges“ Geld verdienen. Für diesen Moment haben sie viele lange und harte Jahre investiert und verdienen sie es sich, die neu gewonnenen finanziellen Freiheiten voll und ganz auszuschöpfen.

Für die meisten geht es jetzt erst einmal auf die Suche nach einer neuen Wohnung. Größer muss sie jedenfalls sein, größer entweder als die Studentenbude oder als das Zimmer bei den Eltern. Und da fängt sie an, die Qual der Wahl. Mit mehr Platz hat man auch mehr Platz für Möbel. Massiv Möbel kaufen wäre da eine Idee. Man könnte alles voll stellen und hätte am Ende kaum noch Bewegungsfreiheit und würde sich gleich wieder an seine Studentenbude erinnert fühlen. Nein, da gibt es bessere Alternativen. Es ist doch gleich viel besser, den Möbelkauf ganz in Ruhe und Vernunft anzugehen und auf Qualität zu achten anstelle nur darauf, ein Schnäppchen zu machen. Wenn Möbel clever gestaltet sind und gut verarbeitet, dann bieten so oft besseren Komfort und mehr Staufläche als billiges Mobiliar und hält zudem viele Jahre länger. Nicht zuletzt gehört auch die Optik der Wohnungseinrichtung zum Lebensstandard und Lebensgefühl dazu, schließlich ist Zuhause dort, wo man einen großen und wichtigen Teil seiner Lebenszeit verbringt.

Obwohl der Strommarkt schon vor über 10 Jahren in Deutschland liberalisiert wurde, wechseln nach wie vor nur wenige den Stromanbieter. Und das trotz der gesetzlichen Versorgungssicherheit, so das man trotz Wechsel zu keinen Zeitpunkt ohne Strom ist im Gegensatz zum Telefon- oder DSL-Anbieter Wechsel. Einen billigeren Stromtarif als der regionale Grundversorgungstarif findet sich in fast jeder Region. So hat die Monopolkommission 2011 festgestellt das in ganz Deutschland nur in 87 Regionen auch der regionale Grundversorger den billigsten Stromtarif anbietet.
So kann man zum Beispiel in München bei einen Stromverbrauch von 4500 kWh rund 410 Euro sparen, wenn man vom regionalen Stromanbieter München zum billigsten Stromanbieter wechselt. Dabei machen 210 Euro von der Ersparnis der Neukundenbonus aus. Der Stromtarif ist aber ein Strompakettarif mit Vorauskasse. Wenn man einen billigen Stromanbieter mit monatlicher Zahlweise und ohne Strompaket möchte kann man rund 200 Euro sparen. Ohne Neukundenbonus sind es rund 100 Euro.
Aber nicht nur ein Stromvergleich in Bayern lohnt sich, es lohnt sich in ganz Deutschland. So steht im Gutachten der Monopolkommission das ein Haushalt mit einen Stromverbrauch von 4000 kWh beim Grundversorgungstarif im Schnitt 1091 Euro jährlich in Deutschland bezahlen muss. Rund 295 Euro kann man im Schnitt in Deutschland sparen, wenn man zu einen billigeren Stromanbieter wechselt. Wobei die billigsten Stromtarife mit Vorauskasse nicht berücksichtigt wurden.
Für den Stromvergleich bieten sich Stromvergleichsrechner an. Damit lassen sich leicht die verschiedenen Stromtarife der Stromanbieter miteinander vergleichen. Zudem kann man die Vergleichsparameter ändern und sich so die Stromtarife mit den Wunschkonditionen anzeigen lassen. In den Vergleichsrechner sind auch Ökostromtarife enthalten, die man sich auch explizit anzeigen lassen kann.
Der kostenlose Wechsel des Stromanbieter dauert etwa sechs Wochen. Das hängt mit der Kündigungsfrist des alten Stromvertrages ab. Außer das man die Stromrechnung an den neuen Stromanbieter bezahlt ändert sich nicht. Auch der Stromzähler muss nicht ausgetauscht werden. Um die Kündigung des alten Stromanbieters muss man sich nicht kümmern. Sobald man den Stromvertrag beim neuen Stromanbieter unterschrieben hat, kümmert sich der neue Stromanbieter um alles. Einen Grund der gegen den Wechsel spricht gibt es nicht.

Garten und Garten sind bekanntlich zwei paar Stiefel, um es in geflügelten Worten auszudrücken. Hochinteressant ist es immer, durch Wohnbaugebiete und Siedlungen zu gehen und die jeweiligen Gärten zu betrachten. Oftmals handelt es sich um lieblose und fantasielose Grundstücke, die eigentlich nichts mit einem Blumen Garten zu tun haben. Eine große Rasenfläche mit einer schlichten Hecke umrundet – das ist noch kein Garten, der sich mit Schönheit und Anmut auszeichnet. Vielmals verwundert es schon, dass es Menschen gelingen kann, so wenig Kreativität einzubringen und so einen Blumen Garten gar nicht erst zu Stande kommen zu lassen. Dabei gibt es unheimlich viele und wundervolle Möglichkeiten. Ganz im Trend liegt ein romantisch gestalteter Garten, in welchem auf keinen Fall Rosen fehlen dürfen. Diese gibt es in den verschiedensten Variationen, Farben und Düften. Sehr dankbar ist hierbei die Strauchrose, weil diese in relativ kurzer Zeit in die Breite wächst und somit schon bald einen tollen Eindruck vermitteln kann. Die Strauchrose braucht dabei nicht mehr Pflege als die anderen Rosen auch (Düngen, verblühte Rosen ausschneiden, evtl. Spritzen gegen Läuse und Rosenrost). Weiter besteht die Möglichkeit, eine Kletterrose in die Gartengestaltung einzubinden: An einem Obelisken hochwachsend wird sie schnell zum Blickfang im heimischen Garten. Zusätzlich zu den Rosen verleiht zum Beispiel ein Pavillon verträumtes, romantisches Flair. Ganz besonders im Trend liegen die Pavillons mit Rost-Patina, die in Kombination mit ihn umgebenden Rosen ein wundervoller Ort ist, um sich zurück zu ziehen, dem Alltag zu entfliehen und sich im eigenen Garten eine kleine Oase der Ruhe und Entspannung zu schaffen.

Im privaten und geschäftlichen Bereich gibt es Dinge, die sicher verwahrt werden müssen. Dass es sich dabei nicht unbedingt um den Erlös des Autoverkaufes oder der Eigentumswohnung handeln muss, ist klar. Größere Summen können sicher bei einer Bank deponiert werden. Aber auch in Privathaushalte ist ein Tresor von Vorteil. Wer denkt, die Anschaffung eines Tresors sei nur für größere Geldbeträge, teuren Schmuck oder Geldbarren lohnenswert, mag sich irren. Denn auch im Durchschnittshaushalt befinden sich Dinge, die beispielsweise für Einbrecher eine interessante Beute darstellen können. Wer weiß, dass es viele Gegenstände gibt, die auf dem Markt schnell verkäuflich sind, hat das Bedürfnis, sie zu schützen.

Auch Handy, Laptop, die Kreditkarte oder kleinere Geldbeträge sind attraktiv für Einbrecher. Sicher verwahrt sind sie im speziell für private Zwecke konzipierten Tresor, der Schutz vor den statistisch alle zwei Minuten stattfindenden Einbrüchen bietet. Geld und Schmuck sowie die erwähnte Unterhaltungselektronik könne so vor nächtlichen Beutezügen effektiv geschützt werden. Aber auch wer nicht mit einem Einbruch rechnet, hat das Gefühl der sicheren Aufbewahrung der persönlichen Wertsachen in einem Tresor. Von Vorteil ist es natürlich, wenn alles Wertvolle an einem Platz versammelt ist. Auch im geschäftlichen Bereich spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle. Ein Einbruch in Firmen- oder Büroräume kann unliebsame Folge haben. Ein Tresor schützt davor. Bargeld wird dort ebenso sicher aufbewahrt wie Firmenunterlagen, die vor ungebetenen Blicken geschützt werden sollen. Auch für vertrauliche Kundendokumente und Passwörter ist es unerlässlich, sicher verwahrt zu werden. Der richtige Tresor ist bei der großen Auswahl leicht zu finden. Denn es gibt eine Vielzahl von Modellen, so zum Beispiel Dokumententresore oder einbruchsichere Tresore, die den Kundenbedürfnissen exakt entsprechen.

Seit den 60er Jahren ist die Bogenlampe ein beliebtes Beleuchtungselement, das Eigenschaften einer Stehleuchte mit denen einer Hängeleuchte vereint. Diese Art der Bogenlampe ist nicht zu verwechseln mit dem Leuchtmittel, das mit einem in Luft brennenden Lichtbogen betrieben wird. Umgangssprachlich kommt es bei diesen beiden Begriffen aus der Beleuchtungstechnik immer wieder zu Verwechslungen. Eine Bogenlampe ist eine Stehleuchte, deren Leuchtenarm die Form eines Bogens hat. Am oberen Ende dieses Armes sitzt bzw. hängt der Lampenschirm, der wie eine Hängeleuchte Licht von oben nach unten strahlt. (weiterlesen …)

Während man im Internet suft sitzt man höchst wahrscheinlich auf einem Stuhl. Der Bildschirm steht wahrscheinlich auf einem Tisch. Am Morgen ist man im Bett erwacht. Vielleicht hat man sich direkt im Schlafzimmer umgezogen. Auch Berufstätige frühstücken meist zu Hause im Esszimmer. Im Wohnzimmer verbingt man den Abend und sitzt auf dem Sofa. Ein normaler Tag ohne Möbel ist also kaum vorstellbar. Niemand lebt in einem Zuhause ohne Einrichtung. Möbelhäuser sind die klassische Bezugsquelle von Einrichtungsgegnständen. Ein Möbelhaus bezieht seine Waren von Möbelherstellern. Form und Farbe von Stühlen, Tischen, Couches und Co. Sind aber keine gottgegebenen Konstanten. Dies ist die Aufgabe von Industriedesignern. Industriedesign ist die Disziplin, die sich mit allen Dingen befasst, die uns täglich umgeben. Welche Form und Farbe unsere Möbel haben hängt also von den Ideen dieser Designer ab. Die frappierenden Gemeinsamkeiten vieler Stücke wird einem aber in einem herkömmlichen Möbelhaus schnell bewusst. Explizit individuell zu wohnen wird mit solchen Massenprodukten schwer. Wer nach richtigen Innovationen sucht, muss sich an exklusive Möbeldesigner halten. Große Möbelhäuser setzten deren kreative Ideen aber aufgrund von Kosten-Nutzen Überlegungen meist nicht um. Das altbewährte Massengeschäft scheint hier attraktiver zu sein. Nichtsdestotrotz gibt es viele Menschen, die ihren Wohnraum individueller gestalten wollen. Designermöbel sind dann die Lösung.

Bei vielen ist der erste Gedanke nun wohl: “Das wird aber teuer!”. Früher mag das gestimmt haben. Doch inzwischen bedeuten individuelle, innovative und schöne Möbel nicht mehr, horrende Preise zahlen zu müssen. Dem Internet sei Dank! Es fallen weniger Kosten an, wenn man online handelt. Die Ausgaben für Lager, Mieten oder Personal sind minimal. Im Internet werden so hochwertige Designermöbel endlich erschwinglich. Aber werden Designermöbel dadurch nicht “gewöhnlich”, obwohl sie doch etwas besonderes sein sollen? Ganz Klar: Nein. Es sind Möbel, die nicht jeder hat. Denn man hat eine atemberaubende Auswahl unterschiedlicher Modelle und Angebote. Ein solch vielfältiges Angebot zu ähnlichen Preisen ist in einem herkömmlichen Möbelhaus nicht zu realisieren. Zusätzlich ist es wirklich bequem, online einzukaufen. Man kann zu jeder Tageszeit in Ruhe stöbern und vergleichen. Kein Gedanke mehr an Öffnungszeiten oder Parkplätze. Kein Warten auf den Verkäufer, sondern einfach eine online Order. Und man nimmt nichts mit, sondern bekommt alles frei Haus. Mühsames Schleppen gehört der Vergangenheit an.

Wer sich individuell mit hochwertigen Möbeln einrichten will, sollte auf Designermöbel zurückgreifen. Und wer gerade nicht im Lotto gewonnen hat, findet die besten Angebote im Internet. Für jedes Zimmer, ob Esszimmer oder Schlafraum. Ganz egal ob einen einzelnen Tisch oder Stuhl oder eine komolette Wohnungseinrichtung. Designermöbel gibt es im Internet für jeden Wunsch und Geldbeutel. Im Informationszeitalter haben herkömmliche Möbelhäuser vielleicht bald schon ganz ausgedient.

Die seit wenigen Jahren als Beleuchtungsmittel in die Wahrnehmung der Lichthungrigen geschobenen LED Lampen zählt man in die Kategorie der sogenannten Halbleitertechnik der Elektrotechnik. LED ist das Akronym für Licht emittierende Diode. Es handelt sich also um einen Halbleiter, welcher in der Lage ist, Licht auszusenden, das meint Emittieren, was üblicherweise keine Eigenschaft von Dioden ist. Das Wort Diode stammt aus dem altgriechischen und steht für Pass.

Die Besonderheit dieser Diode ist ihre Wirkung auf den angelegten Strom, der von ihr einfach gleichgerichtet weitergeleitet werden kann. Eine Diode lässt den Strom nur in die eine Richtung passieren. Man kann sich das Geschehen bei anderen Geräten des Alltags vorstellen. Als ein recht gutes Beispiel mag ein Rücklaufventil herhalten, das oft im Bereich von Flüssigkeitsleitungen verbaut wird. Die Aufgabe dieses genannten Rückschlagventils ist dabei, den Rückfluss zuverlässig unmöglich zu machen. Bei so einem Rückschlagventil kann die Rückwärtsbewegung durch verschiedene Varianten (Teller- oder Kugelrückschlagventil) unterbunden werden.

In der Halbleitertechnik sorgt also die Diode dafür, dass der Strom – bei Wechselspannung – ausschließlich in eine Richtung passieren kann. Auf diese Weise entsteht also der so genannte Gleichstrom, der für den Gebrauch elektronischer Bauteile, u.a. so genannter integrierter Schaltungen (Integrated Circuit auf englisch) notwendig ist.

LEDs reagieren nun auf den Strom mit der Aussendung von Lichtwellen, wobei es sich nicht ausschließlich um multispektrales Licht, sondern auch um Infrarotwellen handeln kann. Wegen ihrer bedauerlicherweise nur recht geringen Lichtausbeute hat man LEDs lange Zeit in erster Linie für Messleuchten eingesetzt. Solche Anwendungen z.B. Uhren mit LED-Anzeige. Für die Zahlen benutzt man normalerweise pro Anzeigenfeld 7 LEDs (Siebensegmentanzeige). Um jedoch auch Buchstaben darstellen zu können, wird die so bezeichnete Vierzehnsegmentanzeige verwendet. Nicht so oft kommt dagegen die Sechszehnsegmentanzeige zur Anwendung. Bei dieser Variante wurden das untere und das obere Quersegment nochmals eingeteilt.

Erst die neuesten Fortschritte sorgten für sehr effektive LED Lampen, deren hohe Lichtausbeute den Einsatz als Leuchtmittel erst möglich werden lässt. Der Fortschritt ist hierbei jedenfalls noch nicht abgeschlossen, denn die Ausbeute wird laufend gesteigert. Inwieweit der Maximalwert von 350 Lumen pro Watt (zur Zeit maximal rund zweihundertfünfzig lm; typische LED Lampen kommen auf fünfzig bis einhundert lm) je erreicht wird und genutzt werden kann, lässt sich jetzt kaum sagen.

Der regelmäßige Besuch einer Sauna ist eine Wohltat für Körper und Seele. Durch das Schwitzen wird die Entgiftung und die Entschlackung angeregt. Außerdem ist ein Saunabesuch förderlich für das Immunsystem. Er kann helfen, Erkältungen vorzubeugen. Wer jedoch erkältet ist, sollte die Sauna meiden. Menschen die unter Bluthochdruck, Epilepsie, Entzündungen, Herz- oder Lungenproblemen leiden, sollten den Saunabesuch mit ihrem Arzt absprechen. Regelmäßige Saunabesuche wirken sich positiv auf den gesamten Organismus aus. Sie regen den Stoffwechsel an, mildern die Reizbarkeit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Giftstoffe und überschüssig produziertes Kochsalz werden mit dem Schweiß abgespült.

Was sollte beim Besuch der Sauna beachtet werden?

Menschen, welche die Sauna zur Stärkung des Immunsystems aufsuchen, sollten einmal die Woche für 2 bis 3 Saunagänge dort verweilen. Auch nach dem Sport ist ein Saunabesuch sehr gut geeignet. Zwei Durchgänge genügen, wenn die Sauna zweimal Wöchentlich aufgesucht wird. Wer täglich schwitzt sollte sich mit jeweils einem Durchgang zufrieden geben. Es ist gesünder, kurzzeitig auf den höher angelegten Bänken zu schwitzen. Wichtig ist jedoch, dass man sich in der Sauna wohl fühlt. Menschen mit zu niedrigem Blutdruck sollten ausschließlich liegend saunieren. Nach der ausgiebigen Dusche vor einem Saunabesuch muss man sich gut abtrocknen, denn trockene Haut schwitzt schneller. Beim ersten Durchgang sollte nicht länger als 10 Minuten geschwitzt werden. Anschließend kann die Zeit um jeweils 5 Minuten verlängert werden. Um den Kreislauf zu regulieren, ist die anschließende Abkühlung wichtig. Nach jedem Durchgang sollte eine Ruhephase eingelegt werden, die mindestens so lang sein sollte wie der Saunabesuch. Die Sauna sollte niemals mit zu vollem oder zu leerem Magen oder unter Stress besucht werden.

Ja, grundsätzlich regelt das sogenannte Einspeisegesetz natürlich auch die Kosten der Photovoltaik, wobei es sich dabei natürlich mehr oder weniger um eine Regelung aus dem Zusammenhang handelt. Grundsätzlich beinhaltet das EEG bzw. das Erneuerbare-Energien-Gesetz nämlich alle wichtigen Aspekte rund um das Thema alternative Energien, Förderungen, Fördermöglichkeiten, Höhe der betreffenden Förderungen, Zuständigkeiten und Einspeisevergütungen. Schon aus diesem Grund sind natürlich auch die Kosten Photovoltaik mehr oder weniger ausführlich in diesem Gesetz verankert. Wie viel letzten Endes eine entsprechende Anlage aber kostet oder kosten darf, unterliegt natürlich den Gesetzen einer freien Marktwirtschaft und wird ebenfalls durch Angebot und Nachfrage bestimmt, denn jeder Anbieter entsprechender Anlagen darf seinen Preis natürlich selbst festlegen. Zudem wären natürlich noch Wartungs- und Pflegekosten in diesen Sektor hinzu zu rechnen.

Grundsätzlich sollten sich interessierte Bauherren oder Bauherrinnen aber nicht von vermeintlich hohen Kosten abschrecken lassen, denn es gibt wohl kaum ein anderes Projekt, bei dem so leicht an Fördergelder zu gelangen ist, wie dies derzeit bei Photovoltaik Anlagen der Fall ist. Immerhin kann nach statistischen Angaben nahezu jede Anlage mit mehreren Millionen Euro gefördert werden, so dass sogar dem Bau industrieller Großanlagen oder mittlerer Forschungseinheiten nichts im Wege stehen würde bzw. zumindest keine finanziellen Hürden im Wege stehen. Dabei sollte es natürlich gerade für Eigenheimbesitzer möglich sein, auf ein alternatives Energiekonzept umzusteigen. Wichtig ist natürlich immer, dass dieses alternative Energiekonzept zum größten Teil über Solarenergie abgedeckt wird, damit die Förderung auch genehmigt werden kann. Eine Kombination mit Windenergie oder geothermischen Komponenten ist dabei aber auf jeden Fall ebenfalls möglich.

Bei der Herstellung von Gewinden unterscheidet man grundsätzlich zwei Arten der Behandlung. Es gibt zum Einen die spanende Herstellung und zum Anderen die umformende Herstellung. Worin unterscheiden sich die beiden Herstellungsmethoden? Die Bezeichnungen legen es bereits nahe, dennoch sei hier eine ins Detail gehende Erklärung gegeben. Bei der spanende Produktion von Gewinden wird der Werkstoff meist mithilfe spezieller Maschinen bearbeitet und das Gewinde wird aus dem Werkstoff heraus gefräst. Bei der umformenden Herstellung wird das Gewinde in den Werkstoff hinein geformt. Diese Methode wird in der Regel bevorzugt und ist nicht ohne Grund in der Massenfertigung die übliche Vorgehensweise.

Zahlreiche Vorteile ergeben sich aus dieser Methode gegenüber der spanenden. Zum einen wird die Festigkeit des Werkstoffes erreicht, dadurch dass man die Materialdichte erhöht. Zum anderen bleibt der Werkstoff glatt und frei von Kanten, Rissen oder Bearbeitungsspuren. Und zudem erreicht man eine hohe Produktivität und Effizient dadurch, dass man keinerlei Materialverlust erzeugt, wie es beim Spanen ja der Fall ist. Bei jener Methode entstehen minimale Unebenheiten auf dem Werkstoff, der dank der Präzision, die Maschinen heutzutage erreichen, sehr gering bis vernachlässigbar ist. Die heutige Welt wäre ohne das einfache und doch geniale Konzept des Gewindes undenkbar. Gewinde kommen buchstäblich überall zum Einsatz und sorgen für Halt und Festigkeit zwischen zwei Elementen. Gewindestangen und Scheiben finden Einsatz von A bis Z, vom Automobil bis hin zum Zirkuszelt. Qualitativ entsteht ein Unterschied zwischen verschiedenen Gewindestangen insbesondere durch das verwendete Material. Ist es minderwertig oder wird es falsch angewandt, entsteht ein Verschleiß, der es im Laufe der Zeit unnütz werden lässt.

Viele denken, sie brauchen keine Tresore, denn die Wertsachen seien sicher, so wie sie sind und zwar ohne jeglichen Schutz. Doch die meisten denken dabei nur daran, dass jemand einbrechen könnte. Sie denken aber nicht daran, was sie tun, wenn ein Brand oder Ähnliches passiert, denn da sind die meisten kaum darauf vorbereitet. Ein Funkrauchmelder würde sie zwar warnen und verhindern, dass das schlimmste passiert, allerdings sind die meisten in so einem Fall so durcheinander, dass sie kaum an ihre Wertpapiere und Wertsachen denken würden. Was allerdings ein großer Fehler ist, denn gerade bei wichtigen Unterlagen kann es danach so sein, dass sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Das heißt, dann dass es sehr lange braucht (meistens zumindest) bis man sie ersetzt hat, oder man ersetzt sie am Ende dann gar nicht mehr, weil es nicht mehr möglich ist. Ein Wandtresor oder auch ein normaler Tresor ist meistens feuersicher, wenn man sich einen hochwertige zugelegt hat. Er schützt die Unterlagen und Wertsachen auch vor dem Löschwasser, damit sie dabei nicht noch zerstört werden, wenn sie schon das Feuer ausgestanden haben. Viele wissen allerdings nicht besonders viel über dieses Thema und denken sich einfach das, was sie glauben. Dass diese Tresore allerdings wirklich sogar Leben retten können ist den meisten nicht bewusst, denn es gibt oft Fälle, wo Leute wieder in brennende Wohnungen oder Häuser reinlaufen, weil sie Ihre Unterlagen, Wertpapiere und Wertsachen retten wollen. Dass es dabei aber gefährlich für ihr eigenes Leben werden könnte, das vergessen viele in dem Moment.

Der Definition nach ist eine Lampe ein Leuchtmittel, also z. B. eine Glühlampe, eine Energiesparlampe, eine Halogenlampe oder auch eine LED. Im allgemeinen Sprachgebrauch jedoch wird der Begriff Lampe häufig synonym für Leuchte verwendet, die wiederum eigentlich „nur“ die nette Hülle ist, die eine Lampe umgibt und den Lampensockel mit dem Stromanschluss liefert. Möchte man sich allerdings fachspezifisch korrekt ausdrücken, sollte man zwischen einer Lampe und einer Leuchte unterscheiden. (weiterlesen …)

Das Kinderzimmer ist sicherlich einer der am vielfältigsten genutzten Räume des Hauses – das Kind schläft nicht nur, es spielt auch darin, wird zunächst noch gewickelt, muss später irgendwann auch seine Hausaufgaben dort erledigen und auch am Computer arbeiten. Für diese unterschiedlichen Zwecke muss das Kinderzimmer auch beleuchtungstechnisch gerüstet sein. Die richtige Kinderlampe muss Anforderungen im Bereich Zweckmäßigkeit, Design und Sicherheit erfüllen. Eine Kinderlampe allein ist nicht ausreichend, um dem Aspekt der Zweckmäßigkeit ausreichend Rechnung zu tragen. Die unterschiedlichen Bereiche des Kinderzimmers – Spielecke, Bett, Schreibtisch – müssen mit verschiedenen Kinderlampen ausgeleuchtet werden. Im Laufe der Jahre müssen – meist auf Drängen des Kindes hin – die Kinderlampen aufgrund der Optik ausgetauscht werden. Waren im Kindergartenalter Kinderlampen mit Piraten- oder Prinzessinnen-Motiv noch das Non-Plus-Ultra sind, muss im Teenageralter definitiv etwas „Cooleres“ her. Auch die Kinderlampe am Wickeltisch muss im Laufe der Jahre einer Tischleuchte oder Stehleuchte für die Schreibtischbeleuchtung weichen.

Sicherheitskriterien für Kinderlampen

Alle Kinderlampen, die für die Kleinen zugänglich sind, sollten nach Möglichkeit nicht so heiß werden, dass sie sich daran verbrennen könnten. Einerseits kann man mit Leuchtmitteln, die nicht allzu heiß werden (z. B. Energiesparlampen oder LEDs), vorbeugen, andererseits können Kinderhände mit einem entsprechenden Schirm von der heißen Lichtquelle ferngehalten werden. Die Lacke und Materialien, die für die Herstellung einer Kinderlampe verwendet werden, sollten speichelfest und frei von Giftstoffen sein.

Auch bei der Befestigung von Kinderlampe sollte stets auf eine sichere Anbringung geachtet werden. Je nachdem aus welchen Baustoffen die Wände bestehen, werden unterschiedliche Schrauben benötigt, damit die Kinderlampen sicher an die Wand oder die Decke angebracht werden können. Verfügen Wandleuchten über ein Kabel, sollte dies an der Wand befestigt werden, so dass es nicht zum Spielen einlädt oder in Fußbodennähe zur Stolperfalle wird.

Es ist natürlich längst bekannt, dass englische Begriffe Einzug halten in das alltäglich verwendete Deutsch. Das ist weder besonders schlimm noch eine allzu große Überraschung. Sprachen haben sich seit jeher verändert und es gehört zu einer lebendigen Sprache einfach dazu, dass sie kulturellen Einflüssen unterliegt, seien es nun innerländliche oder Einflüsse aus dem Ausland. Eine Sprache, die aufhört, solche Einflüsse anzunehmen und zu verarbeiten ist eine tote Sprache. Ein gutes Beispiel für die muntere Wandelbarkeit von Sprache sei hier angeführt. Es geht um den alterwürdigen Begriff Anrichte.

Was eine Anrichte ist, weiß vermutlich so mancher Jugendliche oder junge Mensch nicht mehr so genau. Er mag bestenfalls ein vages Bild vor Augen haben. Geht man aber nur eine Generation weiter zurück, so wird diese mit dem Begriff sehr wohl etwas anzufangen wissen und damit auch ganz eigene Erinnerungen verbinden. Fragt man eine ältere Person allerdings, was ein Sideboard ist, mag es hier vielleicht zu Irritationen kommen, während junge Menschen diesen Begriff spielerisch leicht zuordnen können. In der Tat mag es beide Parteien verwundern, dass sie mit ihren jeweiligen Begriffen dasselbe meinen. Wobei auch diese Aussage mit Vorsicht zu genießen ist, denn wenn man die die klassische Anrichte, in den man in den vergangenen Jahrzehnten naturgemäß Geschirr und Sonstiges verstaute, meint, so wird man sich selbst wenn man beiderlei Begriffe beherrscht nicht Sideboard dazu sagen. Dasselbe gilt umgekehrt. Zwar beziehen sich beide Begriffe auf dasselbe Mobiliar, zu berücksichtigen ist aber der Wandel, den die Zeit auch bei diesem Möbelstück hat einkehren lassen und die logischerweise leicht veränderten Assoziationen.

Da eine Waschmaschine kein Einwegartikel ist und man sie daher über viele Jahre benutzen will, muss man sich beim Kauf eines solchen Geräts gut informieren. Denn Waschmaschinen können sehr unterschiedlich voneinander sein und auch der persönliche Geschmack spielt beim Kauf von Waschmaschinen eine große Rolle. Will man z.B. eine toplader Waschmaschine oder doch lieber eine frontlader Maschine? Will man eine große Maschine, um viel Wäsche in einem Waschgang erledigen zu können, oder benötigt man nur eine kleine Waschmaschine, da man in einem kleinen Haushalt lebt? Wenn man sich richtig über ein Gerät informieren möchte, dann sollte man einen Waschvollautomat Test konsultieren. Diese Tests findet man zuhauf im Internet und meistens haben auch seriöse Fachleute diese Testberichte durchgeführt und ein qualitatives Urteil abgegeben. Mit einem Waschvollautomat Test findet man auf jeden Fall die Vor- und Nachteile einer jeden Maschine heraus und kann sich höchstwahrscheinlich so auch letztlich ein entscheidendes Bild von den vorgeführten Maschinen machen und sich für die richtige entscheiden.

Meistens ist der Testsieger auch die beste Wahl, es sei denn, dass das Gerät von Platz eins zu teuer ist und damit das Budget sprengt. Als generelle Kriterien, wenn man einen eigenen Waschvollautomat Test durchführen möchte, kann immer gelten, dass eine Maschine wenig Strom und auch wenig Wasser verbrauchen sollte, was aber mittlerweile auch bei fast allen Maschinen gewährleistet ist, geht doch eine Welle des Umweltschutzgedankens durch die gesamte Gesellschaft. Die Energieeffizienzklasse kann hier als Maßstab genommen werden. Auch kann in den persönlichen Waschvollautomat Test aufgenommen werden, dass man auch auf die Lautstärke des Waschprogramms achtet, damit man auch ohne Nachbarschaftsstreit zu später Stunde noch waschen kann. Damit man so etwas herausfindet, sollte man Erfahrungsberichte von Waschmaschinenbesitzern lesen, so kann man im Internet sicherlich in Erfahrung bringen, wie laut eine spezielle Maschine tatsächlich wäscht.

Wer seinen Anbieter wechselt, weil zum Beispiel mit dem aktuellen Gaspreis nicht zufrieden ist, der achtet auf vieles doch gerade Bereiche wie zum Beispiel die Vertragslaufzeit wird ignoriert. Oftmals stehen diese wichtigen Punkte in dem Kleingedruckten, was häufig nur schnell überflogen wird. (weiterlesen …)

Ein Badehaus in früherer Zeit spielte im Alltag der Menschen eine besondere Rolle. In größeren Städten gab es durchaus mehrere dieser Betriebe, die nicht nur dazu dienten, Körperpflege zu betreiben, sondern sich darüber hinaus zu gesellschaftlichen Gemeinschaftsräumen entwickelte, in denen man sich zum Plaudern oder einfach zum Wiedersehen traf. Auch behandelten die Bader an diesen Orten Krankheiten und Verletzungen oder nahm gar kleinere operative Eingriffe vor. Es ist wohl keine Übertreibung zu sagen, dass die Badehäuser auch im späten Mittelalter nicht einmal annähernd heutigen Qualitätsstandards entsprachen und schon gar nicht den strengen hygienischen Kriterien der heutigen Zeit.

Ganz im Gegenteil, war man sich in der damaligen Welt all der Gefahren durch Keime und Bakterien nicht bewusst. Aderlässe wurden an dem gleichen Ort durchgeführt, wo man hinging, um seinen Körper zu reinigen. Tatsächlich waren es die unzureichende medizinische Kenntnisse und die unsachgemäße Durchführung blutiger und nicht ungefährlicher Eingriffe, die dazu führten, dass die Badehäuser von damals zur Ansteckungsgefahr und zu einem Seuchenherd wurden. Ihr Niedergang war damit eingeläutert. Badehäuser gibt es seit Beginn des 19. Jahrhunderts kaum noch welche. Man badet am liebsten bei sich zuhause. Und hier stimmen die hygienischen Anforderungen auch. Die Badarmaturen sind pflegeleicht und abwaschbar, mit ein paar Handgriffen sind sie ganz desinfiziert. Das Wasser kommt aus Leitungen, die regelmäßig auf Qualität hin kontrolliert werden und die Einrichtung des Bades besteht aus wasserabweisendem Material und lässt sich immer hygienisch sauber halten. Was aber wahrscheinlich noch wichtiger ist: Man hat seine Ruhe und kann nach einem harten Tag friedlich duschen oder baden – ein Privileg, dass man in alter Zeit nicht hatte, vermutlich aber auch gar nicht haben wollte. So ändern die Zeiten.