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Sie kennen sich in den undurchdringlichen Dschungeln von Gesetzen und Verordnungen aus, sie stehen ihren Mandanten in schwierigen Situationen hilfreich zur Seite und sie machen sich in beinahe jeder Lebenslage nützlich. Das Tätigkeitsfeld von Rechtsanwälten ist ebenso groß wie facettenreich. Es umfasst alle Rechtsgebiete und berührt darüber hinaus auch Fragen der Lebensführung und der allgemeinen Vorsorge. Wer bisher der Meinung war, dass Rechtsanwälte nur in Gerichtsverfahren tätig werden, wird seine Meinung revidieren müssen. Rechtsanwälte werden in vielen Fällen auch beratend tätig, ohne dass es zuvor zu einem Rechtsstreit gekommen ist.

Aus zahlreichen Filmen dürfte die Funktion des Familienanwalts hinlänglich bekannt sein, der in vielen Fragen der kompetente Ansprechpartner und Ratgeber ist. Viele Anwälte spezialisieren sich auf einzelne Fachgebiete, beispielsweise auf das komplexe Thema des Patent- und Markenschutzes. So ist ein Fachanwalt für Markenrecht für Konflikte der Markenverletzung zuständig, während ein Patentanwalt sich um die Erfindungen seiner Klienten kümmert. Allgemein bekannt ist auch das Betätigungsfeld des Scheidungsanwalts. Immerhin werden in Deutschland etwa 200.000 Ehen pro Jahr geschieden. Im Rahmen einer Ehescheidung gibt es vieles zu klären und noch mehr zu schlichten. Es geht um Fragen des Unterhalts, um die Auseinandersetzung des Ehevermögens sowie um das Besuchs- und Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder. Auch nach einer rechtskräftigen Scheidung ist die Tätigkeit eines Rechtsanwaltes oft noch lange nicht beendet. Es gibt Streitigkeiten im Zusammenhang mit den Kindern, die sich besonders an Feiertagen wie Weihnachten explosionsartig entladen. Jeder möchte das Kind “unterm Weihnachtsbaum” haben, so entstehen oft erbitterte Kämpfe um ein Fest, das eigentlich friedlich verlaufen sollte. Auch hier können Rechtsanwälte zu Friedensstiftern werden.

Etliche Internetnutzer mussten bereits die Erfahrung machen, dass dieses viel gepriesene neue Medium auch seine Tücken hat. So hat man schnell einen Rechtsverstoß begangen, wenn man sich nicht aus eigenem Antrieb rechtzeitig über die rechtlichen Gegebenheiten informiert. Im Nachhinein nützt es nämlich leider überhaupt nichts, Unwissenheit zu beteuern. Hat man erst einmal eine Abmahnung durch die Kanzlei Waldorf oder eine der anderen sogenannten Abmahnkanzleien erhalten, gibt es nur noch wenig, was man dagegen tun kann. Das Sinnvollste ist es immer noch, sich möglichst unverzüglich mit einem Anwalt in Verbindung zu setzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Abmahnung Tauschbörse, Ebay oder sonstiges handelt. Natürlich ist es ärgerlich, unwissentlich einen Fehler zu begehen und anschließend dafür bestraft zu werden. Es ist tatsächlich so, dass die notwendigen Informationen den Internetnutzern in Deutschland nur schwer zugänglich gemacht werden. Insgesamt herrscht hier eine andere rechtliche Lage als in den meisten anderen europäischen Ländern. So trägt hier der Abgemahnte alle anfallenden Kosten – auch die des gegnerischen Anwalts. Daher fehlt es den Abmahnanwälten natürlich nicht an Aufträgen. In anderen Ländern währenddessen werden derartige Bagatellverstöße kaum geahndet. So kommt es, dass das Verschicken von Mahnschreiben in Deutschland langsam aber sicher überhand nimmt und man inzwischen von einer wahren Abmahnwelle spricht. Hat man erst einmal eine Abmahnung bekommen, gibt es im Nachhinein nur wenig, was man dagegen tun kann. Keinesfalls sollte man die Unterlassungserklärung, die einer jeden Abmahnung beiliegt, einfach unterschreiben. Sie ist in den meisten Fällen sehr nachteilig formuliert und bindet den Betroffenen manchmal über mehrere Jahrzehnte. Lässt er sich während dieser Zeit ein erneutes Vergehen zuschulden kommen, droht ihm eine Gerichtsverhandlung. Passenderweise lautet der eigentliche Name eines solchen Schriftstücks „Unterwerfungserklärung“. In jedem Fall ist es wichtig, sich Hilfe bei Abmahnung zu suchen. Ein kompetenter Rechtsanwalt weiß, wie man sich am besten verhält. Des Weiteren kann er die Unterlassungserklärung zugunsten des Abgemahnten umformulieren.

Die Welle an Abmahnungen, die Deutschland seit ein paar Jahren überschwemmt, gibt Anwälten einiges zu tun und Internetnutzern noch mehr zu bedenken. Wer sich nicht eingehend mit dem deutschen Medienrecht beschäftigt, bevor er im Internet aktiv wird, hat nämlich schnell eines der ungeliebten Mahnschreiben am Hals. Die Anwälte indessen sind sozusagen in zwei Lager gespalten. Auf der einen Seite diejenigen, die im Auftrag von Musik- und Filmunternehmen (deren Produkte oft illegal aus dem Internet heruntergeladen werden) Filesharing Abmahnungen verschicken, auf der anderen Seite diejenigen, die die Abgemahnten unterstützen und beraten. Ein weitaus lukrativeres Geschäft ist es allerdings für die „Abmahnanwälte“. Ihnen mangelt es auch nicht an Aufträgen, da der Auftraggeber in solchen Fällen die Kostennote, sprich das Honorar seines Anwalts, nicht zahlen muss. Dieser Posten fällt – genau wie die Schadensersatzforderungen des betroffenen Medienunternehmens – auf den Abgemahnten zurück. Dies ist eine Regelung, die in den meisten anderen Ländern Europas nicht besteht, was dazu führt, dass ein Abmahnwesen, wie es in Deutschland herrscht, dort gar nicht denkbar wäre. Der ursprüngliche Sinn und Zweck einer Abmahnung war einmal, die Gerichte zu entlasten. Der Missbrauch dieser Möglichkeit, der heute stattfindet, wurde damals wohl nicht einkalkuliert. Wenn man sich vor Augen führt, dass diese Praktiken heute weit verbreitet sind und niemand sich berufen fühlt, etwas dagegen zu unternehmen, muss man sich zwangsläufig fragen, was aus der Idee des mündigen Bürgers geworden ist. Wenn Abmahnungen die einzige Möglichkeit sind, ihn auf ein Fehlverhalten hinzuweisen, ist der Begriff „Dog Law“, der der Abmahnpraxis passenderweise gegeben wurde, durchaus angebracht. Wie einem Hund wird auch dem Abgemahnten erst im Nachhinein sein Fehlverhalten mitgeteilt, augenscheinlich weil man ihm nicht zutraut, es zu verstehen und sich daran zu halten, wenn man es ihm von vorneherein zu erklären versucht. Wichtig ist es auf jeden Fall, sich dagegen zu wehren, sollte man ein solches Mahnschreiben erhalten haben. Anwälte für IT-Recht helfen in solchen Fällen weiter. Allerdings sollte mit ihnen unbedingt ein Pauschalhonorar vereinbart werden, sonst könnte sich eventuell eingespartes Geld auf diese Weise gleich wieder in Luft auflösen.

Das deutsche Logistikrecht ist Bestandteil des Handelsgesetzbuches und in knapp 70 Paragrafen unterteilt. Letztmalig geändert wurde es im Jahre 2006. Grundlegend ist vor allem die Tatsache, dass beim Zustandekommen eines Vertrags im Logistik- und Transportbereich stets zwei Parteien nötig sind. Dabei handelt es sich um den Absender und den Frachtführer. Diese gehen einen Logistikvertrag ein, der laut Gesetz keiner besonderen Form bedarf. In dem Dokument werden sowohl Rechte als auch Pflichten beider Positionen aufgenommen und der Zeitrahmen wird festgelegt. Im Allgemeinen sind alle gewerblichen Transporte den Rechtsgrundlagen unterworfen, es gibt jedoch Ausnahmen.
Insgesamt drei Regelungen wurden von der Bundesregierung erlassen. Sie beziehen sich allesamt auf das internationale Frachtrecht und sollen sicherstellen, dass die in Deutschland geltenden Gesetze mit der im Ausland herrschenden Rechtsprechung konform sind. Besonders wichtig ist dies, weil Transportunternehmen und Spediteure nicht ausschließlich auf nationaler, sondern auch auf europäischer und internationaler Ebene operieren. Die Regelungen betreffen den Güterverkehr auf der Straße, den Schienen und in der Luft. Wenn man einmal überlegt wie viele LKWs aus anderen Ländern man schon auf einer kurzen Autobahnfahrt zu sehen bekommt, so wird schnell klar, dass es auch international gültige Richtlinien und Gesetzte geben muss, die beispielsweise die Lenk- und Ruhezeiten und die Sicherung der Fracht betreffen.
Gesetzlich geregelt ist auch das Kenntlichmachen von Transporten, die eine gefährliche Ladung transportieren.  Ein Gefahrgut LKW ist zum Beispiel meist mit leicht verständlichen, international gültigen Bildern beklebt, die darüber Auskunft geben, ob der Laster eine ätzende, explosive, umweltbedenkliche oder giftige Ladung an Bord hat. Für diese Transporte gelten auch einige andere Bestimmungen, wie das Mitführen einer Augenspülflasche, die im Ernstfall das Verätzen der Augen verhindern soll.

Stalking wird leider noch oft eher als störende Belästigung und nicht als reale Bedrohung für das Opfer gesehen. Meist belassen es die Täter auch dabei, ihre „Zuneigung“ durch Telefon-Terror, SMS oder unangekündigte Besuche kundzutun. Doch schon allein diese Verhaltensweisen können bei den Betroffenen massive gesundheitliche Schäden hervorrufen. Psychische und auch physische Reaktionen auf die Belästigungen sind keine Seltenheit. Je nach Dauer und Intensität des Stalkings können sich diese entsprechend steigern und zu ernsthaften Erkrankungen führen. Arbeitsunfähigkeit und Symptome ähnlich wie bei einer posttraumatischen Belastungsstörung können für das Opfer schwerwiegende Konsequenzen haben. Doch auch körperliche Attacken und die Ausübung körperlicher Gewalt kommen laut einer Analyse der TU Darmstadt in jedem fünften Fall vor. In schweren Fällen steht am Ende sogar die Tötung des Opfers. Immer wieder wird in den Medien über solche Fälle berichtet, doch meist sind der Justiz trotzdem lange die Hände gebunden. Erst wenn es wirklich zu einer körperlichen Bedrohung des Opfers oder einer ihm nahestehenden Person gekommen ist, wird etwa eine Kontaktsperre verhängt. Opfer, die das Gefühl von Sicherheit in ihrem Leben zurückhaben möchten, sollten sich deswegen schon frühzeitig an eine Privatdetektei wenden. Denn private Ermittler haben oft einen viel größeren Handlungsspielraum als die Kollegen von Polizei und Justiz. Sie können beispielsweise das Opfer beschützen, indem sie einen Sicherheitsmann abstellen, aber auch, indem sie den Täter observieren. Oftmals ist es für die Abschreckung des Stalkers bereits ausreichend, wenn er sieht, dass sein Opfer von jemand anderem geschützt wird. Falls der Verfolger dennoch nicht von seinem Opfer ablässt, kann der beauftragte Detektiv dazu übergehen, Beweise gegen den Täter zu sammeln. Diese können bei einer Anzeige vorgelegt werden und auch bei einem etwaigen Gerichtsverfahren als Beweismittel dienen. In jedem Fall ist die Beauftragung einer Detektei ein sinnvoller Schritt, um als Stalking-Opfer seine Souveränität und Sicherheit im Alltag wieder zu erlangen.

Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter sind in Deutschland leider an der Tagesordnung und beschäftigen nicht selten sogar die Anwälte und Gerichte. Die Reibungspunkte reichen dabei von Nebenkostennachzahlungen bis zu Mängeln an der Wohnung, die vom Vermieter nicht behoben oder vom Mieter verursacht wurden. Oft sind sich Mieter und Vermieter auch über die Haltung von Tieren nicht einig – viele Mietverträge sehen zudem unwirksame Klauseln vor. Wegen Katze und Hund ist der Ärger also nicht selten vorprogrammiert.
Vielen Mietern ist nicht bekannt, dass der Vermieter gegen Kleintiere wie Katzen oder Hamster gar keinen Widerspruch einlegen kann. Mietverträge, die anderslautende Klauseln enthalten, werden damit für ungültig erklärt. Der Gesetzgeber hält eine individuelle Regelung pro Mietvertrag für sinnvoll – bei einer herkömmlichen Wohnungsnutzung wird der Vermieter aber ohne berechtigte Gründe gegen kleine Tiere nichts ausrichten können. Im Zweifelsfall sollten sich Mieter hier noch einmal von einem Rechtsanwalt in Leipzig beraten lassen. Nicht erlaubt ist in jedem Fall die Haltung kompletter Kleintier-Populationen. Ein Hund gehört nicht zu den Kleintieren und kann durch den Vermieter untersagt werden.
In den meisten Mietangeboten ist bereits verzeichnet, ob der Vermieter ein Tier duldet oder nicht. Unabhängig von der Auffassung des Vermieters und der Rechtslage sollten sich Mieter aber auch ausreichend Gedanken machen, ob eine Tierhaltung in der Wohnung sinnvoll und artgerecht ist. Kleintiere wie Kaninchen benötigen etwa ein eigenes Zimmer, das ihnen nur selten zur Verfügung steht. Auch eine Katze hat in einer Einraumwohnung keinen ausreichenden Auslauf. Tiere wie Kaninchen oder Hamster hält man im Käfig grundsätzlich nicht artgerecht.

Es gibt viele Kanzleien in Hamburg. Einige befassen sich mit dem Markenrecht Hamburg und können Wirtschaftsunternehmen, PR-Agenturen, Werbeagenturen, Existenzgründern, Kreativen und Fotografen alle Fragen über das nationale und auch internationale Markenrecht beraten. Die Rechtsanwälte für Markenrecht Hamburg beschränken sich dann allerdings nicht alleine auf das Markenrecht, sondern befassen sich auch gleichzeitig mit dem Onlinerecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht und Bildrecht, denn auch diese Bereiche fallen auf eine Art und Weise unter das Markenrecht. Hat ein Unternehmen beispielsweise Probleme, weil die Marke des Unternehmens kopiert worden ist, oder hat die Firma selbst eine Abmahnung auf Grund der Verletzung des Markenrechts erhalten, sollte sich an einen Rechtsanwalt gewendet werden, der sich mit dem Markenrecht Hamburg beschäftigt. Auch für Privatpersonen, welche sich wenig auf dem Gebiet Markenrecht auskennen, sollten sich an einen Fachanwalt wenden, bevor es zu Schwierigkeiten kommt. Manchmal ist es nicht klar, wann das Markenrecht verletz wird.
Benötigt man eine fachkundige Beratung zum Markenrecht Hamburg, kann man sich im Internet über Spezialisten auf diesem Gebiet informieren. Teilweise wird auch direkt die Möglichkeit geboten, dass man sich per E-Mail oder Telefon beraten lassen kann, was natürlich ein großer Vorteil ist. So muss man nicht erst auf einen Termin warten und kann sich gleich seine Fragen beantworten lassen.
Natürlich kann ein Fachanwalt zum Markenrecht Hamburg nicht 24 Stunden erreichbar sein. Manchmal gibt es aber Situationen, in welchen sofort gehandelt werden muss. Auch für diesen Fall gibt es Hilfen im Internet, welche sich mit dem Markenrecht Hamburg befassen. Eine weitere Möglichkeit, sich zu informieren bietet auch die Handelskammer. Fragen zum Markenrecht, Adressen von Anwälten zum Markenrecht Hamburg oder allgemeine Informationen können hier eingeholt werden.
Hat man mit dem Markenrecht zu tun, ist es immer sinnvoll, sich einen Anwalt schon im Vorfeld herauszusuchen, diese zu kontaktieren und sein Geschäft vorzustellen. So hat man, wenn es einmal notwendig ist, gleich einen Rechtsanwalt parat und muss sich nicht erst auf die Suche machen.

Rechtsanwälte zeigen Wortgewandtheit im Umgang mit rechtlichen Fachbegriffen, zeigen Einsatzbereitschaft und keine Scheu, wenn sie für den Mandanten vor Gericht auftreten und finden immer die richtigen Worte, wenn die Gegenseite einmal „aufmüpfig“ wird. Aber gibt es auch eine Situation, in der ein Rechtsanwalt in Frankfurt stumm bliebe? In welcher ihm einfach die Worte fehlen würden? Zu 100% wird es solche Situationen geben, denn auch ein Rechtsanwalt ist zunächst einmal an die Aussagen seines Mandanten geknüpft. Nimmt man beispielsweise den schwersten Fall an, dass eine Person des Mordes angeklagt wird, und geht man davon aus, dass diese Person dem Rechtsanwalt hoch und heilig versichert hat, dass er diesen Mord nicht begangen hat, und plötzlich taucht im Beweisverfahren ein Video auf, auf welchem der Mord eindeutig zu erkennen ist, dann wird man sich vorstellen können, dass auch dem Rechtsanwalt in diesem Fall die Kinnlade herunterfallen wird. Natürlich geht es einem Anwalt in Frankfurt zunächst einmal darum, den Mandanten zu vertreten und diesem sein Recht zuteil werden zu lassen, allerdings ist dies natürlich nicht möglich, wenn der Mandant Lügenmärchen auftischt. Im vorgenannten Fall würde der Rechtsanwalt, selbst vom Schock getroffen, nur noch versuchen, ein vernünftiges und strafmilderndes Plädoyer vorzutragen, ansonsten jedoch würde der Rechtsanwalt die weitere Betreuung des Mandanten sicherlich ablehnen. Man sollte dem Rechtsanwalt immer die Wahrheit sagen, denn eine Sprachlosigkeit im Gerichtssaal des Rechtsanwalts aufgrund überraschender Erkenntnisse ist niemals gut für den Mandanten. Zwar wird der Rechtsanwalt im Mordfall zum Geständnis raten, dies allerdings auch nur, weil man sodann eventuell mit einer Strafmilderung rechnen kann.