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Es gibt heute eine sehr große Auswahl an Schmuck, angefangen von Modeschmuck für wenige Euro bis hin zu echtem Goldschmuck im Wert von vielen tausend Euro. Auch bezüglich der Materialien und der Art des Schmuckes ist das Angebot sehr groß. Besonders beliebt ist der Schmuck auch als eine Geschenk zu besonderen Anlässen, wie etwa zum Hochzeitstag oder zu einem besonderen Jahrestag. Schmuckstücke verbindet man oftmals auch mit einem bestimmten Datum oder einem bestimmten Ereignis, wie zum Beispiel Eheringe mit der Hochzeit.

Aber auch ansonsten ist es eine schöne Geschenkidee, wenn man Schmuck mit einer besonderen Botschaft verschenkt. Diese besondere Botschaft kann in Form einer Gravur auf verschiedene Schmuckstücke gelangen. Eine Schmuckgravur nehmen heute nahezu alle Juweliere vor, selbst in Schmuckabteilungen in Kaufhäusern ist es inzwischen möglich, dort ein Schmuckstück mit einer Gravur versehen zu lassen. Zudem ist die Schmuckgravur meistens relativ preiswert und Sie können sich im Rahmen des vorhandenen Platzes auf dem Schmuckstück frei entscheiden, welche Botschaft eingraviert werden soll.

In vielen Fällen ist die Gravur von Ringen gewünscht, die man zum Beispiel gemeinsam mit seinem Partner trägt, seien es Eheringe, Verlobungsringe oder Freundschaftsringe. Meistens wird in solchen Fällen als Botschaft der Gravur der Name und vielleicht noch ein bestimmtes Datum gewählt, an welchem die Hochzeit oder die Verlobung stattgefunden hat.

Neben den Ringen eignen sich als Schmuckstück vor allen Dingen Armbänder und bei den Damen auch Armreife dafür, diese mit einer Schmuckgravur zu versehen. Zum einen ist auf den Armbändern vergleichsweise viel Platz, zum anderen kann die Gravur dezent auf der Innenseite des Armbandes angebracht werden, wenn dieses erwünscht ist.

Experten schätzen, dass in deutschen Haushalten Goldschätze im Wert von mehreren 100 Millionen Euro verborgen liegen. Ob Zahngold, Ringe oder Ketten, die von Oma vererbt und seither nie wieder getragen wurden, es findet sich manches in entlegenen Ecken der Haushalte. Über das Wissen um diese Schätze verfügen allerdings nicht nur Experten, sondern durchaus auch Goldankäufer. Und unter diesen gibt es solche und solche. Nicht jeder bietet die aktuellsten Goldpreise oder wiegt die Schätze ordnungsgemäß. Nur mit einem Kostenvoranschlag kann Gold richtig zu Geld gemacht werden. Am Besten ist es, sich mehrere Kostenvoranschläge einzuholen, um einen Überblick zu bekommen, was der Goldschmuck tatsächlich wert ist.
Zusätzlich sollte man sich dessen bewusst sein, dass eine Rückforderung des Schmucks eventuell mit Schwierigkeiten behaftet sein kann. Wer also zur Sentimentalität neigt, sollte Omas Goldschmuck vielleicht doch lieber behalten und nicht erst weg geben. Viele Firmen, bei denen man Goldschätze per Post einschicken kann, bieten eine Zufriedenheitsgarantie, nach der man die Klunker zurückfordern kann. Somit kann man als Kunde zunächst das Angebot abwarten und dann entscheiden, ob es hoch genug ist.
Natürlich gibt es auch viele Juweliere, Pfandleiher und andere kleine Geschäfte, die sich darauf spezialisiert haben, Gold anzukaufen. Auch hier gibt es diejenigen, die die besseren Angebote machen und sich strikter an den aktuellen Goldkurs halten und diejenigen, die sich selbst den größten Profit gönnen und es mit dem Goldkurs oder dem Wiegen nicht so genau nehmen. Man kann als Verkäufer also immer über das Ohr gehauen werden oder Glück haben. Deshalb sollte man sich vorher gut informieren. Briefgold.de bietet hierzu eine Auswahl an Blogs und Seiten, die zeigen, was Betrug bedeutet und wie man es richtig macht.

Die 1882 von Ariste Calame im schweizerischen Le Locle gegründete Uhrenmarke ist seit 2001 Teil des Lifestyle-Programms von Fossil Inc. Innerhalb der Firmenordnung übernehmen die Zodiac Uhren die Rolle der modisch-jugendlichen Zeitanzeiger. In den mittleren und höheren Preisklassen sind auch mechanische Uhrwerke integriert.
Mit diversen Baureihen präsentiert sich Zodiac auf dem Markt. Für Männer bieten die Serien ZMX, Adventure, Diver, Racer, Explorer und Sale eine ganze Reihe von hochwertigen Analoguhren. Von den Modellreihen Diver, Racer und Sale gibt es auch Varianten für die Damenwelt, der auch die Aviator-Collection zur Verfügung steht. Bei dieser Serie zeigen die Zodiac Uhren, wie sehr mit Farben gespielt werden kann.

Ähnliche Beispiele gibt es auch unter den Fossil Uhren, wie etwa die Modelle ES2485, ES2486, ES2489, ES2491, ES2492 und ES2528 belegen, die preislich in etwa auf gleichem Niveau sind. Die Lucy Spangenuhr ES2486 begeistert etwa mit der Schildpattoptik. Wer den Modern-Vintage-Lock lieber weniger dramatisch präsentieren möchte, greift vielleicht eher zur ES2485 mit Hornoptik.

Romantische Blumen zieren das Spangenarmband der ES2489. Wer Blumen noch etwas auffälliger in Szene gesetzt haben möchte, sollte sich die ES2491 anschauen. Eine klassische Emaileinlage in Weiß wird hier mit Blumenmuster verschönt.

Technisch bauen die Fossil Uhren auf solide Beilagen. Das Quarzwerk sorgt für die notwendige Ganggenauigkeit. Gehäuse und Mineralglas halten einen Wasserdruck von 5 ATM stand. Die Edelstahlspange ist natürlich verstellbar. Mit einer Gehäusebreite von gut 2 cm drängen sich diese Fossil Uhren nicht formal in den Vordergrund. Dafür sorgt schon das besondere Design.

Mehr Zurückhaltung kann man der ES2528 unterstellen, die durchaus ein Höchstmaß an Familienähnlichkeit widerspiegelt. Die klassische Einlage ist hier in simplem weißen Kunststoff gehalten, die verstellbare Edelstahlspange ist goldfarben. Der Kontrast kann eine besondere Wirkung nicht verheimlichen.

Die Zifferblätter dieser Fossil Uhren sind lediglich mit Strichen für die Positionen 3, 6, 9 und 12 ausgerüstet. Ein Sekundenzeiger ist ebenfalls an Bord. Das Ganze ergibt eine leicht ablesbare Uhr, obwohl das Uhrengehäuse durch die Spange eingefasst und damit sehr klein ist. Nicht von ungefähr verhalten sich diese Uhren ähnlich wie Armreifen und überraschen mit der Zeitanzeige.
http://www.armbanduhren-welt.de

Das geflügelte Wort „die Büchse der Pandora öffnen“ hat wohl jeder schon einmal gehört. Es wird verwendet, wenn ein Unheil angerichtet wurde, das nicht leicht wieder gut zu machen ist oder wenn eine Tat zahlreiche weitere Verhängnisse mit sich bringt. Doch wer war Pandora und was hat es mit dieser Büchse eigentlich auf sich? Der griechischen Mythologie nach war Pandora die erste Frau auf Erden. Sie wurde von Hephaistos, dem Gott des Feuers und der Schmiedekunst, im Auftrag des Zeus geschaffen. Hintergrund war ein Racheakt des Göttervaters an den Menschen aufgrund der frevelhaften Tat des Prometheus, der durch eine List das Feuer für die Menschen zurückgewann. Dieses war ihnen zuvor von Zeus aufgrund anderer Taten versagt worden. Um sich an Prometheus und den Menschen zu rächen wurde Pandora von Zeus und Hephaistos überaus verführerisch gestaltet. Ihr Name bedeutet übersetzt „die Allbeschenkte“, da sie mit allen Gaben und Talenten ausgestattet war. Sie wird von dem Götterboten Hermes zu Epimetheus, dem Bruder des Prometheus gebracht. Obwohl Letzterer den Bruder davor warnt, Geschenke des Zeus anzunehmen, ist Ersterer derart von Pandora fasziniert, das er die Ratschläge des Prometheus ignoriert. Im Gepäck hat Pandora die besagte Büchse, die nun auf Erden geöffnet wird. Im selben Moment quellen aus ihr alle Übel und Plagen, die den Menschen vorher unbekannt waren. Doch bevor auch die auf dem Boden der Büchse befindliche Hoffnung entfliehen kann, wird diese wieder verschlossen. Dadurch wird die Welt, in der vorher paradiesische Zustände herrschten, zu einem trostlosen, von aller Hoffnung verlassenen Ort. Erst als Pandora die Büchse erneut öffnet und auch die Hoffnung über die Erde kommt, wird diese wieder zu einem lebenswerten Ort. Doch das „Goldenen Zeitalter“, der paradiesische Urzustand, ist für immer verloren. Heute wird Pandora vor allem als Symbol für weibliche Allmacht und Verführungskunst gedeutet. Unter anderem ist die Silberschmuckmarke „Pandora Schmuck“ nach der „ersten Frau auf Erden“ benannt.

Armbanduhren gibt es erst seit dem 20. Jahrhundert. Obwohl die Entwicklung der ersten tragbaren Uhr wahrscheinlich schon spätestens im Jahr 1500 durch Peter Henlein erfolgte, dauerte es noch lange bis die Armbanduhr an den Handgelenken der Menschen erschien. Möglich wurde die notwendige Reduzierung der Größe auf ein tragbares Format durch die Erfindung der Zugfeder. Sie ermöglichte den Antrieb der Uhr und den Ersatz des hängenden Pendels durch das Drehpendel („Unruh“) als taktgebendes Element. Lange war es jedoch nicht üblich, seine Uhr am Handgelenk zu tragen. Vorherrschend war die an einer Uhrkette befestigte Taschenuhr. Um die Wende zum 20. Jahrhundert herum erlaubten weitere technische Neuerungen, die Uhr noch kleiner werden zu lassen. Mit dieser fortschreitenden Miniaturisierung des Uhrwerkes kam es immer mehr in Mode, die kleinen Taschenuhren am Handgelenk zu tragen. Doch galt das vorerst ausschließlich für Damenuhren. Der Trend galt als „weibisch“ und war bei den Männern noch lange verpönt. Sie trugen weiterhin die klassische Taschenuhr an der Uhrkette. Für manche Bereiche und Berufsgruppen erwies sich das aber bald als ungeeignet. Piloten etwa waren gerade in der Anfangszeit der Luftfahrt auf eine genaue Zeitmessung angewiesen, konnten jedoch keine in ihrem Anzug verstaute Taschenuhr benutzen. Der brasilianische Flugpionier Alberto Santos-Dumont beauftragte aufgrund dieser Probleme seinen Freund und Pariser Uhrmacher Louis Cartier, eine spezielle Uhr für Piloten zu entwerfen, die diese am Handgelenk tragen konnten. Die darauf entstandene „Cartier Santos“ ist nach den beiden Männern benannt und gilt als erste Uhr für Herren, die am Handgelenk getragen wurde. Während des Ersten Weltkriegs bemerkten auch die Soldaten und Militärs, dass die neue Trageweise der Herrenuhren zahlreiche Vorteile gegenüber der herkömmlichen Taschenuhr aufwies. So setzte sich die Armbanduhr auch bei den Männern immer mehr durch. Heute ist sie eigentlich der Normalfall geworden und lediglich Nostalgiker tragen gelegentlich noch eine Taschenuhr.

Bald ist es wieder soweit, der Winter rückt immer näher.
Höchste Zeit, um sich einmal ernsthaft Gedanken über das Weihnachtsfest zu machen. Wichtig ist hier nicht allein, das Ambiente und dass Sie etwas schenken, sondern von Bedeutung ist doch, was Sie schenken.
Und den Geschmack der Frauen zu treffen ist für Männer bekanntlich besonders schwierig.
Was schenkt man also seiner Freundin oder Frau zum Weihnachtsfest.

In die richtige Richtung kommt man mit Schmuck. Doch auch hierbei gibt es einige Dinge zu beachten, damit Ihr Geschenk kein Reinfall wird.
Auf keinen Fall sollte ein goldfarbenes Schmuckstück verschenkt werden. Gold macht nach außen hin alt. Und welche Frau möchte schon alt wirken?

Machen Sie es also richtig und schenken Sie hingegen etwas in Silber. Diese Farbe macht nicht nur jung, sondern ist auch ideal mit der aktuellen Mode zu kombinieren.
Gönnen Sie der Frau an Ihrer Seite also ein besonderes Weihnachtsgeschenk um ihr zu zeigen, dass sie auch eine besondere Frau ist. Ob nun eine Kette, eine Uhr, ein Ring oder ein Armband bleibt Ihre Entscheidung.
Wählen aber am Besten nichts, dass überall zu haben ist. Lassen Sie das Schmuckstück genau so individuell sein, wie Ihre Frau.

Viele Schmuckdesigner haben einer ihrer Kreativität noch einmal freien Lauf gelassen und neue Kollektionen entworfen.
Hier ist für jeden Geschmack und in jeder Geldklasse etwas dabei. Lassen Sie sich jedoch nicht zu sehr verleiten, denn im Endeffekt soll nicht nur Ihnen das neue Schmuckstück gefallen, sondern hauptsächlich Ihrer besseren Hälfte, die es auch tragen soll.

Gerade in der Weihnachtszeit lassen sich besonders günstige Highlights erwerben.
Überlegen Sie also nicht länger nehmen Sie sich ausgiebig Zeit für die Suche, dann wird sich auch das passende silberne Schmuckstück für das Weihnachtsfest finden.

Wie gerne würde man morgens im Bett verweilen, wäre da nicht diese schrecklich tobende Automatikuhr, die einem aufzeigt, dass man jetzt bereits zu spät dran ist und unbedingt aufzustehen hat. Wie schnell verfliegt die Mittagspause und ehe man sich versieht, zeigen sämtliche Automatikuhren 14.00 Uhr an und man muss zurück ins Büro. Wie langweilig hingegen kann ein Wochenende sein, wenn man unentwegt auf die Armbanduhr schaut, weil man einfach nichts mit seiner Freizeit anzufangen weiß! Jetzt ist es Zeit für neue Ideen, Zeit für ein Abenteuer – Zeit fürs Tauchen!  Sicherlich möchte man auch unter Wasser wissen, wie spät es ist, weshalb es sich natürlich anbietet, eine Taucheruhr mit auf Wegen zu nehmen. Solche Armbanduhren setzen natürlich die Wassertauglichkeit und vor allem Wasserfestigkeit voraus, denn ansonsten kann man die Uhrzeit nur noch erahnen. Während viele Billigtaucheruhren eine hochrangige Tauchtiefe garantieren, sollte man hier besser auf Qualität setzen – und diese hat bekanntlich ihren Preis. Dies muss nicht bedeuten, dass man eine immens teure Taucheruhr kaufen muss, allerdings gibt es viele Highlights unter den Automatikuhren, die das Leben – sowohl über als auch unter Wasser – enorm erleichtern. Nicht nur multifunktionale Ausstattungsmerkmale sind hiermit gemeint, auch schlichtweg das Design, was nicht nur über Wasser eine große Rolle zu spielen vermag, sondern auch unter Wasser einen wichtigen Aspekt darstellt. Wer also tauchen  möchte und auch unter Wasser nicht auf die exakte Uhrzeit verzichten will, der ist mit einer Automatikuhr / Armbanduhr mit Wasserdichtigkeit sehr gut bedient. Man merkt – im gesamten Leben ist die Uhr nicht wegzudenken, man kann einfach nicht darauf verzichten!