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Vielleicht kommen Sie ja auch in nächster Zeit mal in die Verlegenheit bei einem Treffen des Angelsportvereins die bescheidene Frage zu stellen, welche der verschiedenen Angelformen denn die beste und interessanteste sei, um dem Zander nachzustellen. Klar, man wird viel Raunen und Gemurmel als Antwort vernehmen – zuerst jedenfalls, aber dann hört man die ersten ernstgemeinten Tipps: Spinnfischen – das wäre die Methode der Wahl. Man ist erstaunt und fragt nach, warum das so ist. Was ist an Spinnfischen so besonders für den Zanderfang?

Wie man ja weiß, ist der Zander gerade in der Nacht aktiv – des Nachts, im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung befindet er sich auf Beutezeug und durchstreift die Gewässer – diese geht die ganze Nacht lang so. In der Regel würde man sich an dieser Stelle mit ganz normalem Sitzangeln versuchen. Genau das ist der Standard für den Zanderfang. Mit Spinnfischen sieht die Sachlage aber ganz anders aus, ausgestattet mit einer guten Menge Neugier kann es schon losgehen. Man wirft die Rute mit dem Wobbler aus – und wie manch Angelspezialist berichten konnte, scheint der Versuch, sich dem Zander mittels einer Spinnrute zu nähern, von Zeit zu Zeit auch von erfolgreich zu sein: So hat schon so manch einer den einen oder anderen kapitalen Zander aus dem Wasser gefischt! Wenn der Zander in der Nacht mit voller Stärke in den Köder beißt – hält wach, ist spannend und regt den Kreislauf an! Diesen Weg – über das Spinnfischen zum Zander – sollten sich auch einmal probieren!

Auch um unsere zweibeinigen Freunde hat sich mittlerweile ein reger Versicherungsmarkt gebildet: Tierkrankenversicherungen liegen im Trend. Neben spezialisierten Versicherungsunternehmen für Tiere werden Tierversicherungen auch zunehmend von großen Gesellschaften angeboten. Vor dem Abschluss einer Krankenversicherung oder OP-Versicherung für Hunde sollten jedoch die Verträge genau geprüft werden.
Von einer Krankenversicherung für Hunde werden die ambulanten und stationären Kosten übernommen, die für die Behandlung von Bello in der Tierklinik oder beim Tierarzt fällig werden. Jeder Tierarztbesuch kann somit, wenn tatsächlich Erkrankungen vorliegen, über die Hundekrankenversicherung abgewickelt werden. Impfungen und Medikamente müssen jedoch separat versichert werden. Bei vielen Hundekrankenversicherungen trägt Herrchen jedoch pro Behandlung einen Eigenanteil der Kosten und auch die jährliche Gesamtleistung ist auf einen bestimmten Betrag beschränkt. Hundehalter, die sich vor den Kosten einer teuren OP beim Tierarzt schützen möchten, können ergänzend zur Hundekrankenversicherung oder separat eine OP-Versicherung abschließen.
Der Abschluss einer Hundekrankenversicherung oder OP-Versicherung ist sinnvoll, wenn Hundehalter höhere Beträge für die tierärztliche Behandlung nicht selbst aufbringen können. Wer alle Tierarztbesuche aus eigener Tasche bezahlen kann, benötigt theoretisch keine Tierkrankenversicherung. Hundehalter sollten jedoch über den Abschluss einer anderen Versicherung nachdenken: Die Hundehalterhaftpflicht ist Pflicht!
Mit einer Hundehalterhaftpflicht werden alle Sach- und Personenschäden abgedeckt, die durch Bello verursacht werden. Wenn eine dritte Person durch den Hund finanziell oder gesundheitlich geschädigt wird, trägt die Hundehalterhaftpflicht die anfallenden Kosten. Der Abschluss einer Hundehalterhaftpflicht ist jedem Hundehalter zu empfehlen, da auch der wohlerzogenste Hund nicht berechenbar ist. Hunde können Verkehrsunfälle verursachen, jemanden beißen, einen Radfahrer stürzen lassen oder auch die gute Vase bei Tante Sabine umreißen.

Wer ein Haustier hat, wird sie bereits kennen, die riesige Auswahl an Tierversicherung vergleichen, die einem von verschiedenen Versicherungsgesellschaften angeboten werden. Aber auch bei der Tierversicherung gibt es genauso große Unterschiede, wie z.B. bei der KFZ- oder Haftpflichtversicherung. Denn nicht nur die Beiträge unterscheiden sich oft in erheblichem Maße, sondern auch die Bedingungen, unter denen die Versicherungen Schäden bezahlen bzw. die Höhe der Versicherungssumme kann sehr voneinander abweichen. Und natürlich sollte man sich gut überlegen, welche Versicherung überhaupt in Frage kommt bzw. benötigt wird, denn auch Tierversicherungen gibt es in den unterschiedlichsten Formen und für unterschiedliche Ansprüche. So wird ein Landwirt mit Viehhaltung mit Sicherheit eine andere Versicherung benötigen, wie ein einfacher Katzen- oder Hundehalter. Und auch wenn Sie nur stolzer Besitzer eines kleinen Katerchens sind, können Sie zwischen Katzenoperationsversicherung, Tierhaftpflichtversicherung oder auch anderen Versicherungsformen wählen. Wer z.B. ein gebrechliche, besonders empfindliche Katze sein eigen nennt, der sollte sich den Abschluss einer Katzenoperationsversicherung überlegen, denn Tierarztkosten, vor allem, wenn Narkose und Operationen notwendig sind, können ungeahnte Höhen annehmen. Wenn Sie der stolze Besitzer eines Hundes sind, und diesen gerne ohne Leine laufen lassen, dann sollten Sie auf jeden Fall eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen. Eine solche Versicherung ist auch ein „Muss“ und Grundvoraussetzung, wenn Sie mit Ihrem Hund eine Hundeschule besuchen wollen. Aber egal, ob Katzenoperationsversicherung, Hundehaftpflichtversicherung oder eine andere Tierversicherung – machen Sie sich schlau, bevor Sie einen Vertrag unterzeichnen und prüfen Sie Angebote und Angebotsinhalte genau. Denn im Ernstfall möchten Sie doch sicherlich beruhigt auf Ihre Tierversicherung zurückgreifen können, ohne sich Sorgen machen zu müssen, ob dies nun einer der Fälle ist, in denen die Versicherung zahlt, oder nicht.

Der Bull Terrier zählt zu den Kampfhunderassen und ist nach den Vorfällen der letzten Jahre, wo unangeleinte Kampfhunde ohne Maulkorb vermehrt Menschen angefallen und verletzt haben, in die Regelung, dass Kampfhunde zwingend angeleint sein müssen und einen Maulkorb zu tragen haben, mit aufgenommen worden. Auch Kreuzungen mit dem Bull Terrier fallen unter diese Regularien. Hundeliebhaber wehren sich seit Eintritt dieser Regeln dagegen, den Bull Terrier als gefährlichen Hund anzusehen und kämpfen verzweifelt gegen die Maulkorbpflicht für diese Hunderasse. Doch aufgehoben ist sie noch lange nicht, so die regelmäßigen Hunde News. Auch wenn es mittlerweile recht still und ruhig um den Bereich Kampfhunde geworden ist, so weisen die Hunde News immer wieder darauf hin, dass in zahlreichen Bundesländern die Kampfhunde wie der Bull Terrier noch immer unter diese Regelung fallen und ein Zuwiderhandeln unter empfindliche Strafen gestellt ist.

Aber alle Regelungen haben auch Ausnahmen. So ist es unter strengsten Auflagen möglich, den Bull Terrier wie auch die anderen Kampfhunderassen von dem Zwang der Leine und des Maulkorbs zu befreien. Allerdings verweisen die Hunde News darauf, dass diese Vorgaben nur sehr schwer zu erfüllen sind. Der Hund wie auch sein Halter müssen strengen Prüfungen unterzogen werden, bei denen der Hund auf sein Wesen und der Halter auf seine Führungstauglichkeit hin getestet werden. Nur bei absolut einwandfreien Ergebnissen macht eine Beantragung der Befreiung von der Verpflichtung einen Sinn.

In den Hunde News kann man jedoch immer wieder erfahren, dass die Kampfhundekritiker nicht sehr glücklich über diese Ausnahmeregelung sind. Sie sehen Bull Terrier nach wie vor als unberechenbare Tiere an, die auch bei bester Erziehung, einem optimalen Verhältnis zum Halter und einem bescheinigten gutartigen Charakter in Ausnahmesituationen ihr Kamphundepotenzial ausleben und eben einen anderen Menschen anfallen.