Anleitung zur Selbsthilfe – Coaching
Eingetragen von in Bildung & PraxisImmer mehr Menschen fühlen sich am Arbeitsplatz überlastet. Gerade in Führungspositionen meinen viele Menschen, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Es ist gar nicht so selten, das Führungspersonal dem Spott von Mitarbeitern ausgeliefert ist, weil diese tatsächlich viele Fehler machen. Natürlich fällt das den Betroffenen auf und es macht sie zusätzlich unsicher. Es schleichen sich weitere Missgeschicke ein. Ein Teufelskreis entsteht, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Doch das ist ein Trugschluss. Viele Personen lassen sich inzwischen coachen und das mit Erfolg. Denn letzten Endes erzielt Coaching, dass die betroffenen Personen, sich von dem starken Leistungsdruck befreien und stattdessen dank einem sicheren Auftreten ihre Ziele umsetzen können.
Sie erlangen Respekt und Anerkennung von ihren Mitarbeitern, denen selbstverständlich diese Veränderung nicht verborgen bleibt. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht unbedingt. Ein guter Coach bespricht zunächst die aktuelle Situation mit seinem Klienten, um herauszufinden, wo das Problem liegt. Es wird sozusagen eine Diagnose erstellt. Im Anschluss erarbeitet der Coach gemeinsam mit dem Klienten ein Konzept, das individuell auf sein Problem abgestimmt ist. Es enthält Strategien, wie man sich in schwierigen Fällen verhält und vor allem richtig reagiert. Dabei lernt man auch, sich in sein Gegenüber hineinzuversetzen. Das ist wichtig, um eine angemessene Reaktion folgen lassen zu können. Man beginnt zu begreifen, seine Gedanken nicht immer wieder nur um das Problem kreisen zu lassen, sondern lösungsorientiert zu denken. Damit kann man endlich aus diesem Kreis ausbrechen und ein Fortkommen ist möglich. Coaching bedeutet nichts weiter als eine Anleitung, wie man sich selbst helfen kann.
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